Räume im Sommer kühl halten: Was wirklich wirkt – von der Abschattung bis zur Lüftung

Wenn die Sommersonne den ganzen Tag auf Fassaden und Fenster scheint, kann es in Wohnungen und Büros schnell ungemütlich warm werden. Dabei braucht es keine Klimaanlage, um Räume angenehm zu halten. Wer die richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit einsetzt, hält sein Zuhause mit wenig Aufwand und ohne grossen Energieverbrauch den ganzen Sommer über wohltemperiert. Das Prinzip dahinter ist einfach: Wärme lässt sich am besten draussen halten, bevor sie überhaupt in den Raum gelangt. Wer erst lüftet, wenn es drinnen bereits warm ist, hat schon verloren – denn warme Luft lässt sich mit frischer Luft kaum verdrängen, wenn draussen ebenfalls Wärme herrscht. Die wirkungsvollsten Massnahmen setzen deshalb bei der Wärmequelle an: der Sonne selbst.

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Historische Böden erhalten und richtig pflegen

Historische Bodenbeläge sind Teil der gewachsenen Bausubstanz. Dielen, Parkett, Natursteinplatten, Tonplatten, Terrazzo oder alte Fliesen tragen Spuren vieler Jahrzehnte und gehören zugleich zu den Bauteilen, die im Alltag besonders stark beansprucht werden. In diesem Beitrag erfahren Sie, warum historische Böden besondere Aufmerksamkeit verdienen, welche Schäden häufig auftreten und wie Pflege, Reparatur und Nutzung die Substanz langfristig schützen können.

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Vegetarisch grillieren: Die besten Ideen für Gemüse, Käse und Früchte vom Rost

Vegetarisch grillieren ist längst kein Notprogramm mehr für alle, die kein Fleisch essen. Es ist eine eigene Kunst, die inzwischen selbst hartgesottene Fleischesser regelmässig vom Rost begeistert. Die Wahrheit ist: Gemüse, Käse und die richtigen Zutaten können auf dem Grill Aromen entfalten, die sie als gekochte oder gebratene Variante nie erreichen würden. Man muss nur wissen wie. Röstaromen entstehen nicht nur bei Fleisch. Die sogenannte Maillard-Reaktion – jener chemische Prozess, der braune Krusten und komplexe Aromen erzeugt – funktioniert bei jedem kohlenhydrat- und eiweissreichen Lebensmittel. Eine gut gegrillte Aubergine, ein karamellisierter Maiskolben, ein goldbraun gebräunter Halloumi: All das ist nicht Ersatz für Fleisch. Es ist etwas Eigenes – und oft besser.

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Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

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Glamora inszeniert griechisch-römische Klassik in modernem Wohnkonzept

Ein römisches Apartment für Kurzzeitaufenthalte interpretiert die griechisch-römische Klassik aus zeitgenössischer Perspektive – mit ausdrucksstarkem Marmor, spiegelnden Oberflächen und Wandverkleidungen von Glamora. In der Nähe der Basilica San Giovanni in Laterano wurde ein 80 Quadratmeter grosses Apartment von Loto AD Project in eine anspruchsvolle Unterkunft verwandelt, die ihre Gäste in eine immersive und überraschende Dimension eintauchen lässt. Das von der Architektin Giorgia Dennerlein entworfene Projekt entstand aus dem Wunsch, eine unverwechselbare Bildwelt zu schaffen, die Bezüge zur griechisch-römischen Klassik mit zeitgenössischer Gestaltung verbindet, ohne jemals didaktisch oder vorhersehbar zu erscheinen.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Einheimische Wildblumen: Wichtige Arten und warum das richtige Saatgut entscheidend ist

Eine Wildblumenwiese im Garten ist kein Zeichen von Nachlässigkeit – sie ist ein bewusster Entscheid für die Natur. Und sie kann ausserordentlich schön sein. In der Schweiz sind über 45 Prozent der einheimischen Wildbienenarten gefährdet. Private Gärten können dabei echte Refugien sein – aber nur, wenn das richtige Saatgut verwendet wird. Denn nicht jede bunte Mischung aus dem Baumarkt hält, was sie verspricht. Der SRF Kassensturz testete 2021 zehn Wildblumenmischungen aus Schweizer Supermärkten und Baumärkten. Das Ergebnis war ernüchternd: Manche Mischungen enthielten kaum einheimische Arten. „Es gibt Mischungen, die fast ausschliesslich aus nicht einheimischen Arten bestehen – Arten, welche Schäden anrichten können, weil sie einheimische Pflanzen verdrängen", kritisierte Juror Stefan Eggenberg. Wer wirklich etwas für die Biodiversität tun möchte, muss also genauer hinschauen – und das zahlt sich aus.

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Werkstatt einrichten: Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und SUVA-Vorschriften für Betriebe

Eine gut eingerichtete Werkstatt ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für effizientes, sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten. Ob Metallbetrieb, Schreinerei, KFZ-Werkstatt oder handwerklicher Kleinbetrieb: Wer Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und Werkzeugaufbewahrung durchdacht plant, gewinnt täglich Zeit, reduziert Fehler und schützt die Gesundheit seiner Mitarbeitenden. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es ankommt. In der Schweiz sind Betriebe gemäss Arbeitsgesetz (ArG) und der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) verpflichtet, Arbeitsplätze sicher und gesundheitsschützend einzurichten. Für Werkstätten bedeutet das konkrete Anforderungen an Beleuchtung, Belüftung, Lärm und Schutzausrüstung. Wer diese Anforderungen von Anfang an in die Planung einbezieht, spart später aufwendige Nachrüstungen und schützt sich vor rechtlichen Konsequenzen.

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Kompost anlegen: Die richtige Schichtung, was rein darf – und wann der Dünger reif ist

Kompost ist das schwärzeste Gold des Gartens – und gleichzeitig das günstigste. Wer einen Komposthaufen anlegt, gewinnt hochwertigen Naturdünger, reduziert seinen Haushaltsabfall um bis zu 40 Prozent und verbessert langfristig die Bodenstruktur. Das Erfolgsgeheimnis liegt nicht im Fleiss, sondern in der richtigen Schichtung. Was genau rein darf und was nicht – dieser Ratgeber zeigt es. In der Natur wird kein organisches Material weggeworfen. Im Waldboden zersetzen Mikroorganismen, Würmer und Pilze abgestorbenes Material zu Humus – jenem dunklen, lockeren Boden, der Wasser hält, Nährstoffe speichert und Pflanzen ernährt. Genau diesen Prozess macht man sich beim Kompostieren zunutze: aus Abfall wird in 6 bis 12 Monaten der beste Dünger, den ein Garten bekommen kann. Und das kostenlos.

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Regenwasser sammeln im Garten: Was erlaubt ist – und welches System sich lohnt

Regenwasser kostenlos vom Himmel auffangen und damit den Garten bewässern – das ist in der Schweiz nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Wer eine Regentonne oder Zisterne installiert, spart bis zu 50 Prozent des Trinkwasserverbrauchs, gibt den Pflanzen kalkarmes Wasser und tut dabei noch etwas Gutes für die Umwelt. Und der Einstieg ist einfacher als viele denken. Der durchschnittliche Schweizer Haushalt verbraucht pro Person und Tag rund 162 Liter Trinkwasser. Davon könnten laut Ripalgo AG allein durch Regenwassernutzung bis zu 69 Liter ersetzt werden – für Gartenbewässerung, Wäschewaschen und Toilettenspülung. Wer die Wasserrechnung kennt, weiss, wie wertvoll diese Zahl ist. Wer seinen Garten liebt, weiss ausserdem: Regenwasser ist das bessere Giesswasser.

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Kondenswasser im historischen Gebäude: Kleine Ursache, grosse Wirkung

Kondenswasser wirkt zunächst harmlos. Eine beschlagene Fensterscheibe, feuchte Stellen in der Ecke oder Tropfen auf einer kalten Oberfläche gehören in vielen Gebäuden zum Alltag. In historischen Gebäuden verdient solche Feuchte jedoch besondere Aufmerksamkeit. Alte Putze, Holzbauteile, Naturstein, Mörtel oder Farbschichten reagieren sensibel, wenn Feuchtigkeit immer wieder auf sie einwirkt. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum Kondenswasser entsteht, welche Bereiche im historischen Bestand besonders betroffen sind und wie sich Schäden frühzeitig vermeiden lassen.

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Lignin ersetzt Schwermetalle: Neues Verfahren macht Bauholz widerstandsfähiger

Sune Tjalfe Thomsen und Emil Thybring von der Universität Kopenhagen nutzen Lignin und Alkohol anstatt giftiger Schwermetalle zur Imprägnierung von Holz. Das Lignin lösen sie in Alkohol auf. Es entsteht eine Flüssigkeit, die das Holzbindemittel in hoher Konzentration enthält. Die Moleküle sind allerdings so klein, dass sie mühelos in Bauholz eindringen können. Einziger Nachteil: Das Holz verfärbt sich braun. Die heutige Holzschutzimprägnierung verpasst dem Material eine grüne Farbe. „Hyperlignifizierung“ heisst das Verfahren, weil es den Ligningehalt des Holzes auf die Spitze treibt. Damit wird der Zellstoff, der ein begehrtes Nahrungsmittel ist, vollständig eingeschlossen. „Andere haben bereits früher mit Lignin als Holzschutzmittel experimentiert, allerdings mit relativ verdünnten Lösungen. Das war erfolglos. Wir arbeiten dagegen mit viel höheren Konzentrationen, die das Holz wirklich sättigen und es vor Pilzbefall, Fäulnis, eindringendem Wasser und anderen Feinden schützen“, sagt Thybring.

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Emil von Stadler Form: Design-Klimaanlage kühlt Räume bis 35 m²

Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung. Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.

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Moonlight von Smeg bringt matte Eleganz und italienisches Design in die Küche

Mit Moonlight erweitert Smeg sein ikonisches Farbuniversum um eine neue Nuance, die moderne Wohnlichkeit, matte Eleganz und italienisches Design miteinander verbindet. Der sanft-warme Farbton bringt Ruhe und Charakter in moderne Küchen und Wohnräume. Matte Oberflächen und natürliche Materialien unterstreichen dabei die zeitlose Wirkung der neuen Gerätegeneration.

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Wellnessresidenz Schalber verbindet Luxusurlaub mit Familienabenteuer in Tirol

Inmitten der Tiroler Bergwelt, umgeben von der majestätischen Landschaft von Serfaus-Fiss-Ladis, erwartet die Wellnessresidenz Schalber*****s Familien mit einer Welt voller Luxus, Abenteuer und unvergesslicher Momente. Das exklusive Fünf-Sterne-Superior-Hotel ist der perfekte Ort, um mit seinen Liebsten dem Alltag zu entfliehen und neue Energie zu tanken. Edle Wohnkultur, erstklassige Kulinarik und eine grosszügige Wellnesslandschaft verschmelzen hier zu einem einzigartigen Urlaubsparadies. Doch das eigentliche Highlight ist das vielfältige Freizeitangebot für Familien.

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FRITZ! präsentiert neue WLAN-, Glasfaser- und 5G-Produkte auf der ANGA COM 2026

Auf der diesjährigen ANGA COM vom 19. bis 21. Mai in Köln präsentiert FRITZ! seine Produkthighlights für Kabel, Glasfaser, 5G und WLAN Mesh. Mit dabei ist die bald über Schweizer Provider erhältliche FRITZ!Box 6690 Pro als neues Top-Modell für den Kabelanschluss mit Triband-Wi-Fi 7 und WLAN-Übertragungsraten von bis zu 11 GBit/s. Ergänzt wird das Highend-Portfolio durch den neuen FRITZ!Repeater 6700 Pro mit Quadband-Ausstattung und 10-Gigabit-LAN-Anschluss.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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