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Elektroinstallationen: Diese acht Dinge sollten beachtet werden

27.02.2019 |  Von  |  Elektronik, Heimwerker, News
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Wenn man die Elektroinstallationen in seinem Haus neu oder vielleicht auch zum ersten Mal verlegen möchte, bedeutet das viel Arbeit. Wohin mit dem elektronischen Verbraucher, den Steckdosen, Netzwerkdosen und Multimediadosen? Wohin kommt die Beleuchtung und die dazugehörigen Lichtschalter?

Dazu gibt es noch die verschiedene Arten von elektronischen Schaltungen. Das alles muss im Vorfeld – bestenfalls von einer Fachfirma wie der Benjamin Klotz GmbH aus Berlin – geplant werden.

Bereits bei der Auswahl der richtigen Schaltungsart wird ein Laie überfordert sein. Beispiele für elektrische Schaltungen wären die Parallelschaltung, Serienschaltung, Kreuzschaltung, Sternschaltung und die Tasterschaltung (mehr dazu unter de.wikipedia.org). Ein Team wie das Benjamin Klotz GmbH aus Berlin nimmt Kunden diese Entscheidung natürlich ab, damit die Schaltung zu den entsprechenden Anforderungen passt. Sie verfügen über ausreichend ausgebildete Fachkräfte, die jegliche Massnahmen und Planungen nach den heutigen Sicherheitsstandards durchführen. Zusätzlich gewinnen Sie durch den Einsatz einer Fachfirma zusätzliche Zeit, um sich mit weiteren wichtigen Baumassnahmen zu beschäftigen.

Generell gibt es acht notwendige Überlegung, die durchzuführen sind bevor man mit den Elektroinstallationen begonnen werden kann.

Schritt 1: Anzahl der Anschlüsse

Die erste Überlegung sollte sich um die Anzahl der Stromanschlüsse handeln, in welchen Räumen diese benötigt werden und an welcher Position sie angebracht werden sollen. Dabei gilt: Lieber zu viele Stromanschlüsse, als zu wenige. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden wie viele Strom- und Lichtkreise pro Raum benötigt werden um eine mögliche Überlastung zu verhindern oder eventuell sogar auszuschliessen.

Schritt 2: Smarthome Funktionen

Bei Elektroinstallationen in einem Neubau empfiehlt es sich immer die Smarthome-Funktionen mitzubedenken. Da für die Smarthome-Technik ein grösserer Ausstattungsumfang benötigt wird, macht es am meisten Sinn dies von vorneherein einzuplanen. Es ist aber auch möglich auf Wunsch die Smarthome-Funktionen im nachhinein einzurichten. Verschiedene Ausführungen sind auch hier möglich.

Schritt 3: Reserveplatz

Um spätere Erweiterungen zu ermöglichen sollte man für genügend Reserveplatz in der Elektroverteilung sorgen. Spätere Kosten können durch eine Verlegung von Elektroinstallationsrohren im Neubau eingespart werden, da somit die Möglichkeit besteht Leitungen später immer noch unkompliziert auszutauschen oder aufzurüsten.

Schritt 4: Aussenbereiche

Ausreichend Lichtauslässe und Stromanschlüsse im Garten, auf der Terrasse und auch vor dem Haus sind wichtig. Ausserdem sollte nicht vergessen werden, dass die Aussensteckdosen ausschaltbar sind. Um eventuell später immer noch Gartenbeleuchtung anzubringen sollte man auch hier an Leerrohre denken.

Schritt 5: Mehrere Stromkreise

Da in der Küche meist mehrere Geräte gleichzeitig genutzt werden, ist es sinnvoll mehrere Stromkreise einzubauen um eine Überlastung vorzubeugen und einen möglichen Hausbrand zu umgehen. Hier erscheinen mindestens 2 Stromkreise pro Raum als angebracht.

Schritt 6: USB-Anschlüsse

Heutzutage erscheint es nicht selten, dass Steckdosen meist von Ladekabeln blockiert werden. Hier besteht die Möglichkeit direkt USB-Anschlüsse einzubauen, was platzsparend ist und als ästhetische Lösung dem zusätzlich entgegenwirkt.

Schritt 7: Verteilerplanung

Hier ist zu beachten den Stromverteiler praktisch auszulegen, beispielsweise in einem zentralen Raum des Hauses oder auch verteilt auf mehrere Stockwerke. Auch hier muss auf genügend Reserveplatz geachtet werden (siehe Schritt 3). Ausserdem sollte ein separater Verteiler für Garten und Garage installiert werden.

Schritt 8: Grundriss

Als Hilfe für all diese Schritte dient der Grundriss des Hauses als Vorlage. Türen, Treppen, Fenster, wichtige Möbel und Elektrogeräte sollten – wenn möglich – mit in diese Planung miteinbezogen werden. Das ermöglicht eine vereinfachte Planung der Elektroanschlüsse und Lichtauslässe.

Elektroinstallationen erfordern eine gute Planung. Dementsprechend wird auf jeden Fall empfohlen, einen Fachbetrieb für die Installation zu beauftragen. Die Installateure der Benjamin Klotz GmbH aus Berlin können bei der Positionierung der Schalter und Dosen aufgrund zahlreicher Erfahrungen gute Tipps geben. Hilfreich ist es sich im Vorfeld über die Positionen der Möbel und Verbraucher in etwa im Klaren zu sein. Eventuell lassen sich so sogar Lautsprecherkabel o.ä. unter Putz verlegen.

 

Quelle: goodRanking Online Marketing Agentur
Bildquelle: goodRanking Online Marketing Agentur

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