Küche

Heizung optimieren statt austauschen: So bringen kleine Massnahmen Wärme ins Haus

Viele Haus- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzer in der Schweiz denken bei hohen Heizkosten schnell an einen Ersatz der Heizung. Oft steckt aber kein grosses Problem dahinter, sondern eine Heizung, die nicht optimal läuft. Das ist ein bisschen wie beim Töff, der plötzlich ruckelt, manchmal reicht schon Luft im System oder ein falsch eingestellter Griff, statt gleich den Motor zu wechseln. Mit ein paar Handgriffen lässt sich die Wärme oft gleichmässiger verteilen, Geräusche nehmen ab, und der Verbrauch sinkt in vielen Fällen spürbar. Dieser Artikel zeigt drei Massnahmen, die ohne Umbau machbar sind: Heizkörper entlüften, Thermostate richtig nutzen und Möbel so platzieren, dass die Wärme frei zirkulieren kann.

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Stauraum clever nutzen: Lösungen für kleine Räume mit grossem Anspruch

In kleinen Wohnungen zählt jeder Quadratzentimeter. Durch clevere Stauraumlösungen lässt sich auch der kleinste Raum funktional und übersichtlich gestalten. Wer auf begrenztem Raum wohnen muss, steht schnell vor der Frage, wie sich Alltag, Ordnung und Komfort miteinander vereinbaren lassen. Kleine Räume wirken schnell überladen, wenn Stauraum fehlt oder falsch geplant wird. Durchdachte Ideen, multifunktionale Möbel und genutzte Wandflächen können helfen, vorhandenen Platz bestmöglich auszuschöpfen. Der folgende Artikel zeigt etablierte Methoden und kreative Lösungsansätze, um Stauraum in kleinen Räumen clever zu nutzen.

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Fensterabdichtung selbst gemacht: Wärmeverluste im Winter verringern

Undichte Fenster sind eine der Hauptursachen für Wärmeverluste im Winter. Schon einfache Abdichtungsmassnahmen halten Kälte draussen und reduzieren spürbar Heizkosten. Fenster und Türen sind typische Schwachstellen in der thermischen Huelle eines Hauses oder einer Wohnung: Durch kleine Spalten und Ritzen entweicht warme Luft, gleichzeitig gelangt kalte Luft ins Innere. Mit gezielten DIY‑Massnahmen lässt sich dieser Effekt deutlich minimieren. Der folgende Artikel zeigt praxisnahe Methoden zur Fensterabdichtung im Winter – ohne grossen Aufwand und mit einfach verfügbaren Materialien.

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Minimalistisch wohnen: Einrichtungstipps für klare Räume und ruhiges Wohnen

Weniger Möbel, weniger Ablenkung, mehr Raum zum Leben – der Minimalismus bleibt einer der einflussreichsten Wohntrends unserer Zeit. Doch minimalistisches Wohnen bedeutet nicht, kalt oder leer zu leben. Es geht um bewusste Gestaltung, klare Linien und die Konzentration auf das Wesentliche. In der Schweiz erfreut sich der Stil wachsender Beliebtheit – vor allem in Städten, wo Wohnraum knapp und kostbar ist. Mit gezielten Einrichtungstipps lässt sich Minimalismus in jeder Wohnung umsetzen, ohne auf Komfort oder Persönlichkeit zu verzichten.

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„Bauen Wohnen Energie“ setzt 2025 neue Impulse für Bau, Sanierung und Energie

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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Die besten Farben, um Wohnungen stilvoll und zeitgemäss zu gestalten

Farben schaffen Atmosphäre, prägen Stimmung und definieren Raumwirkung stärker als jedes Möbelstück. Moderne Wohnkonzepte nutzen Farbe als Gestaltungselement, das Trends, Architektur und Persönlichkeit vereint. Stilvoll bedeutet heute nicht laut – sondern harmonisch, ausgewogen und individuell. In der Schweizer Innenarchitektur geht der Trend zu Farben, die Ruhe, Natürlichkeit und Struktur vermitteln. Kombiniert mit Licht, Material und Form entsteht ein wohnliches Gesamtbild, das über Moden hinaus Bestand hat.

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Ordnung als Gestaltungselement: Minimalismus neu gedacht

Weniger ist mehr – dieser Satz ist längst kein Modetrend mehr, sondern eine gestalterische und psychologische Haltung. Ordnung schafft nicht nur Übersicht, sondern auch Raum für Wirkung, Ruhe und Klarheit. Minimalismus bedeutet heute nicht Verzicht, sondern bewusste Auswahl und ästhetische Reduktion. Moderne Wohnkonzepte in der Schweiz setzen zunehmend auf klare Linien, offene Strukturen und funktionale Eleganz. Dabei geht es nicht um karge Leere, sondern um bewusste Gestaltung. Ordnung wird zum Stilmittel – und Minimalismus zur Kunst der Balance zwischen Praktikabilität und Atmosphäre.

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Küchentrends 2026: Japandi, Naturtöne und funktionale Innovationen

Der Küchenherbst gibt die Richtung vor: Was die Fachmessen im September zeigen, wird 2026 Einzug in die privaten Küchen halten. Beruhigte Oberflächen, warme Naturtöne und sanft gerundete Formen verbinden sich mit praxisnahen Neuerungen – von widerstandsfähigen Matt-Fronten über matte Glaskeramik bei Kochfeldern bis zu modular gedachten Wasserplätzen.

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Wohnräume zonieren: Funktion und Atmosphäre im Gleichgewicht

Die Kunst des Wohnens liegt in der Aufteilung. Zonen strukturieren Räume, schaffen Orientierung und Atmosphäre – ohne Trennwände, aber mit klarer Wirkung. Moderne Wohnarchitektur verzichtet zunehmend auf geschlossene Grundrisse. Offene Räume sollen Grosszügigkeit vermitteln, doch ohne Struktur droht Unruhe. Zonierung ist die Antwort: ein gestalterisches Konzept, das Raum in Funktionsbereiche gliedert, ohne ihn zu zerteilen. Dabei entsteht ein Gleichgewicht zwischen Funktionalität und Stimmung – zwischen Struktur und Freiheit.

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Electrolux und UID: Studierende entwerfen visionäre Lösungen für die Zukunft

Welche Lösungen brauchen wir im zukünftigen Zuhause? Diese Frage stellten sich Studierende des Umeå Institute of Design – mit Unterstützung der Electrolux Group. Im achten Jahr der Zusammenarbeit zwischen der Electrolux Group und dem Umeå Institute of Design (UID) entwickelten Studierende des Studiengangs Advanced Product Design innerhalb von nur vier Wochen ihre Ideen. Das diesjährige Thema lautete „The Future Home“. Die Teams erhielten jeweils einen eigenen Schwerpunkt: The Mindful Home, The Agentive Home, The Hearthscape und The Resilient Home.

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Material mit Charakter: Wie Holz, Beton und Stahl Räume prägen

Materialien formen nicht nur Räume, sie schaffen Identität. Holz, Beton und Stahl erzählen Geschichten von Herkunft, Beständigkeit und Ausdruck – jedes auf seine eigene, unverwechselbare Weise. In der Architektur und im Innenausbau sind Materialien weit mehr als Mittel zum Zweck. Sie beeinflussen Atmosphäre, Akustik, Temperatur und Licht. Doch ihre Wirkung reicht tiefer: Sie transportieren kulturelle Werte und Emotionen. Holz wärmt, Beton beruhigt, Stahl strukturiert. Ihre Kombination ergibt Räume, die nicht nur funktionieren, sondern berühren.

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So gelingt Hygge zu Hause: Dänische Gemütlichkeit – Wärme, Ruhe & Wohlbefinden

Interior-Design-Expertin Zoe Warren von PriceYourJob erklärt, wie Sie das dänische Konzept Hygge in Ihrem Zuhause umsetzen und eine Atmosphäre der Geborgenheit schaffen. Hygge ist ein dänisches Konzept, das ein Gefühl von Wärme, Komfort und Zufriedenheit verkörpert. Es bedeutet, eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, die Entspannung, das Geniessen einfacher Freuden und die Verbundenheit mit anderen – ebenso wie wohltuende Momente allein – fördert.

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Ergonomische Möbel: Gesundheit trifft Design – wie Wohnräume und Arbeiten zusammenfinden

Ergonomie in der Möbelgestaltung ist längst keine nüchterne Wissenschaft mehr, sondern ein ästhetisches Statement. Wohngesundheit und stilsicheres Design vereinen sich in Möbeln, die nicht nur komfortabel sitzen lassen, sondern auch visuell überzeugen. Die Gestaltung von Wohn‑ und Arbeitsräumen gewinnt zunehmend an Bedeutung; insbesondere das Thema „enges Zusammenspiel von Gesundheit, Komfort und Stil“ steht im Fokus. Die ergonomischen Möbel von heute richten sich nicht mehr allein nach Funktion, sondern auch nach Wohnlichkeit, Materialqualität und Individualisierung. Im Folgenden wird beleuchtet, warum ergonomische Möbel mehr sind als reine Arbeitsmittel, worauf beim Kauf zu achten ist, welches Design‑Potenzial damit einhergeht und wie sich nachhaltige Strategien in der Praxis realisieren lassen.

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So duftet die Küche wieder frisch: Tipps gegen schlechte Gerüche und für angenehme Düfte

Die Küche sollte ein Ort sein, an dem man sich entspannen und das Zubereiten, Kochen und Geniessen von Mahlzeiten zelebrieren kann. Doch unangenehme Gerüche können das Wohlgefühl schnell stören. Sie sind oft ein Hinweis auf Bakterien und sollten rasch beseitigt werden – besonders in einem Raum, in dem Hygiene oberste Priorität hat. Reinigungsexpertin Joyce French von HomeHow erklärt, wie Sie Ihre Küche frisch, sauber und wohlriechend halten.

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10 häufige Einrichtungsfehler: So vermeiden Sie sie mit einfachen Tipps

Vom falschen Farbton bis zur vernachlässigten Decke – Einrichtungsexperte Pat Gilham von MyJobQuote.co.uk erklärt, wie Sie typische Deko-Fehler vermeiden und Ihr Zuhause stilvoll gestalten. Dekorieren ist mehr als nur das Platzieren schöner Dinge – es ist eine Ausdrucksform, die den Charakter eines Menschen widerspiegelt. Doch zwischen Inspiration und Umsetzung lauern viele kleine Fallstricke, die den Gesamteindruck trüben können. Wer weiss, worauf zu achten ist, kann Fehler vermeiden und Räume schaffen, die sowohl ästhetisch als auch funktional überzeugen.

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Herbstdeko mit Stil: So verwandeln Sie fallende Blätter in kreative Wohnideen

Wenn die Tage kürzer werden und die Luft eine frische Kühle bekommt, bringt der Herbst ein farbenprächtiges Schauspiel mit sich – in Form gefallener Blätter. Während sie draussen eine leuchtende Kulisse schaffen, lassen sich diese natürlichen Wunder auch in wunderschöne Elemente für die Wohndekoration verwandeln. Interior-Design-Expertin Sylvia James von HomeHow.co.uk zeigt, wie sich Herbstblätter stilvoll in den Wohnraum integrieren lassen – für ein Zuhause voller saisonaler Wärme und natürlicher Schönheit.

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Schimmel vorbeugen: Strategien für gesunde Raumluft

Schimmel entsteht oft unbemerkt – in Ecken, hinter Möbeln, an Fensterrahmen. Dabei lässt sich sein Wachstum durch gezielte Massnahmen verhindern. Feuchtigkeit ist der entscheidende Faktor bei der Schimmelbildung. Ob durch Kondenswasser, Baufehler oder falsches Lüftungsverhalten – sie schafft die ideale Grundlage für Pilzsporen. Wer die Ursachen versteht und frühzeitig handelt, kann die Raumluftqualität erhalten und Schäden vermeiden.

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