Alltag

Generationenprojekt Viererfeld/Mittelfeld wird trotz höherer Kosten wie geplant weitergeführt

Die Kosten der Stadt Bern für das Stadtentwicklungsprojekt Viererfeld/Mittelfeld steigen gegenüber der Grobkostenschätzung von 2019 um mindestens 80 Millionen Franken. Hauptgründe sind die PFAS-Belastung des Bodens, damit verbundene zusätzliche Planungsaufwände sowie die aufgelaufene Bauteuerung. Zusätzlich erfolgt eine Korrektur der Planungsmehrwertabgabe um 26 Millionen Franken. Der Gemeinderat lässt deshalb Entscheidungsgrundlagen erarbeiten für den Umgang mit Kosten, die den 2023 von den Stimmberechtigten gesprochenen Kredit übersteigen. Die Kostenentwicklung steht der Weiterarbeit am Generationenprojekt nicht im Weg. Der Baustart mit Beginn der Bodenaufwertung ist weiterhin für Herbst 2027 vorgesehen.

Weiterlesen

Zimmerpflanzen richtig platzieren: Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit beachten

Zimmerpflanzen wachsen dauerhaft gesund, wenn ihr Standort zu ihren natürlichen Bedürfnissen passt. Entscheidend sind dabei vor allem Licht, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Ein Platz kann gestalterisch perfekt wirken und für die Pflanze trotzdem ungeeignet sein: Zu wenig Tageslicht schwächt das Wachstum, intensive Sommersonne kann Blätter schädigen, trockene Heizungsluft belastet manche tropische Arten und kalte Zugluft kann selbst robuste Pflanzen stressen. Deshalb sollte zuerst der Standort beurteilt und erst danach die passende Pflanze ausgewählt werden. Die Bedingungen innerhalb einer Wohnung unterscheiden sich stärker, als es auf den ersten Blick erscheint. Direkt am Fenster herrscht ein anderes Mikroklima als zwei Meter weiter im Raum, ein Badezimmer ist meist feuchter als ein beheiztes Wohnzimmer und eine Fensterbank kann im Winter gleichzeitig von kaltem Glas und warmer Heizungsluft beeinflusst werden. Wer diese Unterschiede berücksichtigt, reduziert Pflegeprobleme und muss weniger mit zusätzlichem Giessen, Besprühen oder künstlicher Beleuchtung korrigieren.

Weiterlesen

Gebrauchte Möbel restaurieren: Welche Arbeiten Laien selbst übernehmen können

Ein gebrauchter Holztisch, eine alte Kommode oder ein Flohmarktfund muss wegen Kratzern, stumpfer Oberfläche oder lockeren Beschlägen nicht ersetzt werden. Viele überschaubare Arbeiten lassen sich mit Geduld und geeignetem Werkzeug selbst durchführen. Entscheidend ist jedoch, vor dem ersten Schleifgang zu erkennen, ob lediglich die Oberfläche aufgefrischt werden soll oder ob Konstruktion, Furnier, historische Beschichtung oder Polsterung fachliches Wissen verlangen. Restaurieren bedeutet deshalb nicht automatisch, ein Möbel vollständig abzuschleifen und neu zu lackieren. Bei einfachen Gebrauchsmöbeln darf die optische Veränderung im Vordergrund stehen. Bei Antiquitäten, Designklassikern und Möbeln mit erhaltenswerten Originaloberflächen kann derselbe Eingriff dagegen Wert und Substanz zerstören. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme trennt geeignete DIY-Projekte von Arbeiten für Schreiner, Polsterer oder Restauratoren.

Weiterlesen

Gästezimmer und Homeoffice in einem Raum sinnvoll kombinieren

Ein Zimmer, das an den meisten Tagen als Homeoffice und gelegentlich als Gästezimmer dient, muss zwei sehr unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Während der Arbeit zählen Ergonomie, gutes Licht, Stauraum und Ruhe; bei Übernachtungsbesuch stehen Schlafkomfort, Privatsphäre und eine wohnliche Atmosphäre im Vordergrund. Eine überzeugende Kombination entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Möbel, sondern durch eine klare Rangordnung der Funktionen und einen Raum, der sich mit wenigen Handgriffen umstellen lässt. Wie die Gewichtung ausfällt, hängt vor allem von der Nutzungshäufigkeit ab. Wer vier Tage pro Woche von zu Hause arbeitet und nur einige Male im Jahr Gäste empfängt, sollte keinen provisorischen Arbeitsplatz zugunsten eines dauerhaft dominanten Betts akzeptieren. Wird das Zimmer dagegen regelmässig von Familienmitgliedern oder Freunden genutzt, benötigt die Gästefunktion mehr Raum. Gute multifunktionale Planung bedeutet deshalb, den häufigsten Alltag komfortabel zu lösen und für die zweite Nutzung einen klaren, unkomplizierten Wechsel vorzusehen.

Weiterlesen

Massivholz, Furnier oder Holzwerkstoff: Möbelmaterialien richtig beurteilen

Bei Holzmöbeln entscheidet die sichtbare Maserung längst nicht darüber, was tatsächlich unter der Oberfläche steckt. Ein Tisch kann vollständig aus Massivholz bestehen, eine Schrankfront eine dünne Schicht Echtholzfurnier tragen oder eine täuschend echte Holzstruktur auf einer Span- beziehungsweise MDF-Platte zeigen. Keines dieser Prinzipien ist grundsätzlich hochwertig oder minderwertig. Entscheidend sind Konstruktion, Beanspruchung, Oberflächenqualität, Reparierbarkeit und die Frage, ob das Material für die jeweilige Aufgabe sinnvoll eingesetzt wurde. Wer Möbel realistisch beurteilen möchte, sollte deshalb Oberfläche und inneren Aufbau voneinander trennen. Furnier ist echtes Holz, aber keine massive Platte. MDF und Spanplatten sind Holzwerkstoffe mit unterschiedlichen Eigenschaften. Auch ein hochwertiges Möbel kann mehrere Materialien kombinieren: massive Beine, furnierte Fronten, einen Plattenwerkstoff im Korpus und eine dünnere Rückwand. Gerade diese gezielte Materialwahl kann technisch und wirtschaftlich überzeugender sein als der Anspruch, jedes Bauteil massiv auszuführen.

Weiterlesen

Der richtige Bürostuhl: Einstellmöglichkeiten, Ergonomie und Probesitzen im Vergleich

Ein guter Bürostuhl fällt im Arbeitsalltag kaum auf. Er trägt den Körper, erlaubt Bewegung und lässt sich so einstellen, dass Füsse, Beine, Rücken und Arme weder eingeengt noch unnötig belastet werden. Entscheidend ist deshalb weniger das Versprechen eines „ergonomischen“ Modells als die Frage, ob der Stuhl zur Körpergrösse, zur Tätigkeit und zum übrigen Arbeitsplatz passt. Beim Kauf lohnt sich ein genauer Blick auf Sitzhöhe, Sitztiefe, Rückenlehne, Mechanik und Armlehnen. Ebenso wichtig ist ein ausgiebiges Probesitzen mit korrekt eingestelltem Stuhl. Denn selbst ein hochwertiges Modell kann unbequem bleiben, wenn seine Abmessungen nicht stimmen oder Schreibtisch und Bildschirm nicht darauf abgestimmt sind.

Weiterlesen

Kleiderschränke planen: Innenaufteilung, Türen und Beleuchtung passend auswählen

Ein gut geplanter Kleiderschrank macht aus begrenztem Raum verlässlichen Stauraum. Entscheidend sind weder möglichst viele Fächer noch eine eindrucksvolle Front, sondern eine Innenaufteilung, die zum tatsächlichen Bestand und zu den täglichen Abläufen passt. Auch Türen, Licht und Montage müssen früh zusammengedacht werden. Wer vor dem Kauf sorgfältig misst, Kleidung nach Aufbewahrungsart sortiert und Bewegungsflächen berücksichtigt, vermeidet teure Leerzonen und schlecht erreichbare Ecken. Der folgende Überblick zeigt, wie aus Korpus, Ausstattung und Front ein Schrank entsteht, der auch nach Jahren noch praktisch bleibt.

Weiterlesen

Matratze und Bettsystem finden: Worauf es bei Härte, Material und Schlafposition ankommt

Eine passende Matratze fühlt sich angenehm an, stützt den Körper in wechselnden Schlafpositionen und harmoniert mit Unterfederung, Kissen und Bettgestell. Weder ein hoher Preis noch ein möglichst harter Kern garantieren guten Schlaf. Entscheidend ist, ob das gesamte Bettsystem zu Körperbau, Bewegungsverhalten, Wärmeempfinden und persönlichen Vorlieben passt. Der Kauf beginnt deshalb nicht bei Materialnamen oder Härtegradtabellen, sondern bei den eigenen Anforderungen. Seitenschläfer brauchen Raum für Schulter und Becken, Bauchschläfer meist mehr Stabilität in der Körpermitte und Paare möglicherweise zwei unterschiedliche Liegehärten. Gründliches Probeliegen und transparente Rückgabebedingungen sind oft aussagekräftiger als vollmundige Gesundheitsversprechen.

Weiterlesen

Kleine Küchengeräte mit grossem Nutzen: Was sich dauerhaft zu kaufen lohnt

Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.

Weiterlesen

Der praktische Haushaltsplan: Routinen für Reinigung, Wäsche und Vorräte

Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung. Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

Weiterlesen

Saubere Böden in Wohnung und Büro: So können Saugroboter ihre Stärken ausspielen

Saugroboter können die regelmässige Bodenreinigung deutlich vereinfachen, doch ihre tatsächliche Leistung hängt nicht allein von Saugleistung, Akkukapazität oder einer möglichst umfangreichen App ab. Entscheidend ist, wie gut das Gerät die Wohnung erfassen, Hindernisse erkennen und sinnvolle Reinigungswege planen kann. Ein übersichtlicher Grundriss mit niedrigen Schwellen, ausreichend breiten Durchgängen und frei zugänglichen Bodenflächen ist für einen Roboter wesentlich leichter zu bewältigen als eine stark möblierte Wohnung mit Kabeln, Teppichfransen und vielen Höhenwechseln. Moderne Geräte navigieren heute häufig mit LiDAR, Kameras, strukturiertem Licht oder Kombinationen verschiedener Sensoren. Damit entstehen digitale Karten, Räume können getrennt gereinigt und problematische Bereiche als Sperrzonen definiert werden. Vollständig autonom wird der Haushalt dadurch trotzdem nicht. Stiftung Warentest weist auch in aktuellen Untersuchungen darauf hin, dass Abmessungen von Möbeln und Türschwellen bei der Gerätewahl eine wichtige Rolle spielen und Roboter je nach Modell Flächen auslassen oder mit bestimmten Hindernissen Schwierigkeiten haben können.

Weiterlesen

Werkzeuge für die Gartenpflege: Welche Grundausstattung wirklich sinnvoll ist

Eine gute Gartenausstattung muss weder riesig noch teuer sein. Für die meisten Arbeiten im Hausgarten genügt eine überschaubare Auswahl aus Gartenschere, Spaten, Grabegabel, Rechen, Hacke, Pflanzkelle und einigen sorgfältig gewählten Ergänzungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Geräte als ihre Eignung für die tatsächlich anfallenden Aufgaben. Ein scharfes, ergonomisches und reparierbares Werkzeug wird regelmässig benutzt; ein Spezialgerät ohne konkreten Zweck nimmt dagegen vor allem Platz im Schuppen ein. Die sinnvollste Grundausstattung entsteht deshalb aus den Arbeiten im eigenen Garten. Gemüsebeete stellen andere Anforderungen als grosse Rasenflächen, Obstbäume oder dicht bepflanzte Staudenrabatten. Auch Grundstücksgrösse, Bodenart und körperliche Voraussetzungen spielen eine Rolle. Handwerkzeuge sollten zuerst die wiederkehrenden Aufgaben abdecken. Motorisierte und akkubetriebene Geräte kommen erst hinzu, wenn sie tatsächlich Zeit oder Kraft sparen.

Weiterlesen

Waschmaschinen richtig vergleichen: Trommelgrösse, Programme und Bedienkomfort

Eine neue Waschmaschine lässt sich kaum sinnvoll anhand eines einzelnen Kennwerts auswählen. Eine grosse Trommel klingt praktisch, zahlreiche Programme versprechen Flexibilität und digitale Funktionen zusätzlichen Komfort. Im Alltag entscheidet jedoch das Zusammenspiel: Kapazität, Verbrauch, Schleuderleistung, Geräusch, Programmauswahl und Bedienung müssen zum tatsächlichen Wäscheaufkommen und zum Aufstellort passen. Gerade zwischen ähnlich aussehenden Frontladern liegen Unterschiede oft in Details, die auf dem Datenblatt zunächst unspektakulär wirken. Wie viel Wäsche bestimmte Programme tatsächlich aufnehmen, wie lange der Eco-Waschgang dauert, wie verständlich das Bedienfeld aufgebaut ist oder wie zuverlässig sich die Schleuderdrehzahl verändern lässt, kann über Jahre wichtiger sein als ein selten benötigtes Spezialprogramm.

Weiterlesen

Publireportagen

Beeren im Hausgarten: Standort, Sortenwahl, Schnitt und Ernte

Beeren gehören zu den dankbarsten Kulturen im Hausgarten. Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren benötigen vergleichsweise wenig Fläche und liefern bei passendem Standort über viele Jahre Früchte. Damit die Sträucher gesund bleiben und regelmässig tragen, müssen jedoch Boden, Lichtverhältnisse, Sortenwahl und Schnitt zusammenpassen. Besonders wichtig ist, die Unterschiede zwischen den einzelnen Arten zu kennen: Eine Heidelbeere stellt völlig andere Ansprüche an den Boden als eine Johannisbeere, und Sommerhimbeeren werden anders geschnitten als Herbsthimbeeren. Ein gut geplanter Beerengarten verteilt die Ernte zudem über mehrere Wochen oder Monate. Frühe, mittlere und späte Sorten verlängern die Saison, während unterschiedliche Arten für Abwechslung sorgen. Agroscope untersucht in der Schweiz unter anderem Erdbeer- und Himbeersorten nach Ertrag, Geschmack, Widerstandsfähigkeit und Eignung für unterschiedliche Anbaubedingungen. Sortenwahl ist deshalb weit mehr als eine Frage von Fruchtfarbe oder Beerengrösse.

Weiterlesen

Gefrierschrank oder Gefriertruhe: Platzbedarf, Übersicht und Vorräte organisieren

Gefrierschrank und Gefriertruhe erfüllen dieselbe Aufgabe, prägen den Alltag aber auf unterschiedliche Weise. Der Schrank benötigt wenig Bodenfläche und macht einzelne Packungen schnell zugänglich. Die Truhe bietet oft mehr zusammenhängenden Stauraum und arbeitet bei vergleichbarem Volumen tendenziell sparsamer, verlangt jedoch ein konsequentes Ordnungssystem. Die passende Bauform hängt deshalb weniger von einer pauschalen Empfehlung als von Platz, Vorratsmenge und Einkaufsgewohnheiten ab. Neben dem Nutzinhalt zählen der Aufstellungsort, der jährliche Stromverbrauch, die Gefrierleistung sowie das Verhalten bei einer Störung. Eine durchdachte Lagerorganisation verhindert zudem, dass Lebensmittel unter anderen Packungen verschwinden und erst nach Jahren wieder auftauchen.

Weiterlesen

Haushalt mit Haustieren: Tierhaare, Gerüche und empfindliche Oberflächen im Griff

Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont. Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.

Weiterlesen

Geschirrspüler optimal nutzen: Richtig beladen, Programme wählen und Fehler vermeiden

Ein Geschirrspüler arbeitet dann zuverlässig und sparsam, wenn Beladung, Programm und Pflegemittel zusammenspielen. Eng gestapelte Teller, blockierte Sprüharme oder das falsche Programm können dagegen selbst bei einem modernen Gerät matte Gläser, Speisereste und unnötigen Verbrauch verursachen. Oft genügen wenige Änderungen im Alltag, damit Geschirr sauberer wird und die Maschine länger störungsfrei bleibt. Entscheidend ist nicht, möglichst viel Geschirr irgendwie unterzubringen. Wasser und Reiniger müssen jede verschmutzte Fläche erreichen, während das gewählte Programm zur Beladung passt. Auch Filter, Salzbehälter und Klarspüler verdienen Aufmerksamkeit. Die Bedienungsanleitung des jeweiligen Modells bleibt dabei massgeblich, denn Korbaufteilung, Wasserenthärtung und Zusatzfunktionen unterscheiden sich.

Weiterlesen

Umbauen im bewohnten Haus: Bauetappen, Staubschutz und sichere Provisorien planen

Ein Umbau im bewohnten Haus stellt andere Anforderungen als eine Baustelle ohne Bewohner. Küche, Bad, Verkehrswege und technische Installationen werden gleichzeitig gebraucht und verändert. Handwerker benötigen Platz, Material muss transportiert werden und staubintensive Arbeiten dürfen den verbliebenen Wohnbereich möglichst wenig beeinträchtigen. Damit der Alltag trotzdem funktioniert, müssen Bauablauf und Wohnorganisation von Anfang an gemeinsam geplant werden. Besonders wichtig sind klar getrennte Bauetappen, wirksame Staubabschottungen und Provisorien, die tatsächlich über mehrere Tage oder Wochen funktionieren. Eine improvisierte Kochplatte, eine lose Folie vor der Tür oder ständig wechselnde Zugangswege reichen bei längeren Umbauten meist nicht aus. Gute Planung definiert deshalb vor Baubeginn, welche Räume wann ausfallen, welche Funktionen erhalten bleiben und wie Baustelle und Wohnbereich sicher voneinander getrennt werden.

Weiterlesen

Empfehlungen