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Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

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Glamora inszeniert griechisch-römische Klassik in modernem Wohnkonzept

Ein römisches Apartment für Kurzzeitaufenthalte interpretiert die griechisch-römische Klassik aus zeitgenössischer Perspektive – mit ausdrucksstarkem Marmor, spiegelnden Oberflächen und Wandverkleidungen von Glamora. In der Nähe der Basilica San Giovanni in Laterano wurde ein 80 Quadratmeter grosses Apartment von Loto AD Project in eine anspruchsvolle Unterkunft verwandelt, die ihre Gäste in eine immersive und überraschende Dimension eintauchen lässt. Das von der Architektin Giorgia Dennerlein entworfene Projekt entstand aus dem Wunsch, eine unverwechselbare Bildwelt zu schaffen, die Bezüge zur griechisch-römischen Klassik mit zeitgenössischer Gestaltung verbindet, ohne jemals didaktisch oder vorhersehbar zu erscheinen.

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Einheimische Wildblumen: Wichtige Arten und warum das richtige Saatgut entscheidend ist

Eine Wildblumenwiese im Garten ist kein Zeichen von Nachlässigkeit – sie ist ein bewusster Entscheid für die Natur. Und sie kann ausserordentlich schön sein. In der Schweiz sind über 45 Prozent der einheimischen Wildbienenarten gefährdet. Private Gärten können dabei echte Refugien sein – aber nur, wenn das richtige Saatgut verwendet wird. Denn nicht jede bunte Mischung aus dem Baumarkt hält, was sie verspricht. Der SRF Kassensturz testete 2021 zehn Wildblumenmischungen aus Schweizer Supermärkten und Baumärkten. Das Ergebnis war ernüchternd: Manche Mischungen enthielten kaum einheimische Arten. „Es gibt Mischungen, die fast ausschliesslich aus nicht einheimischen Arten bestehen – Arten, welche Schäden anrichten können, weil sie einheimische Pflanzen verdrängen", kritisierte Juror Stefan Eggenberg. Wer wirklich etwas für die Biodiversität tun möchte, muss also genauer hinschauen – und das zahlt sich aus.

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Kompost anlegen: Die richtige Schichtung, was rein darf – und wann der Dünger reif ist

Kompost ist das schwärzeste Gold des Gartens – und gleichzeitig das günstigste. Wer einen Komposthaufen anlegt, gewinnt hochwertigen Naturdünger, reduziert seinen Haushaltsabfall um bis zu 40 Prozent und verbessert langfristig die Bodenstruktur. Das Erfolgsgeheimnis liegt nicht im Fleiss, sondern in der richtigen Schichtung. Was genau rein darf und was nicht – dieser Ratgeber zeigt es. In der Natur wird kein organisches Material weggeworfen. Im Waldboden zersetzen Mikroorganismen, Würmer und Pilze abgestorbenes Material zu Humus – jenem dunklen, lockeren Boden, der Wasser hält, Nährstoffe speichert und Pflanzen ernährt. Genau diesen Prozess macht man sich beim Kompostieren zunutze: aus Abfall wird in 6 bis 12 Monaten der beste Dünger, den ein Garten bekommen kann. Und das kostenlos.

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Regenwasser sammeln im Garten: Was erlaubt ist – und welches System sich lohnt

Regenwasser kostenlos vom Himmel auffangen und damit den Garten bewässern – das ist in der Schweiz nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Wer eine Regentonne oder Zisterne installiert, spart bis zu 50 Prozent des Trinkwasserverbrauchs, gibt den Pflanzen kalkarmes Wasser und tut dabei noch etwas Gutes für die Umwelt. Und der Einstieg ist einfacher als viele denken. Der durchschnittliche Schweizer Haushalt verbraucht pro Person und Tag rund 162 Liter Trinkwasser. Davon könnten laut Ripalgo AG allein durch Regenwassernutzung bis zu 69 Liter ersetzt werden – für Gartenbewässerung, Wäschewaschen und Toilettenspülung. Wer die Wasserrechnung kennt, weiss, wie wertvoll diese Zahl ist. Wer seinen Garten liebt, weiss ausserdem: Regenwasser ist das bessere Giesswasser.

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Kondenswasser im historischen Gebäude: Kleine Ursache, grosse Wirkung

Kondenswasser wirkt zunächst harmlos. Eine beschlagene Fensterscheibe, feuchte Stellen in der Ecke oder Tropfen auf einer kalten Oberfläche gehören in vielen Gebäuden zum Alltag. In historischen Gebäuden verdient solche Feuchte jedoch besondere Aufmerksamkeit. Alte Putze, Holzbauteile, Naturstein, Mörtel oder Farbschichten reagieren sensibel, wenn Feuchtigkeit immer wieder auf sie einwirkt. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum Kondenswasser entsteht, welche Bereiche im historischen Bestand besonders betroffen sind und wie sich Schäden frühzeitig vermeiden lassen.

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Emil von Stadler Form: Design-Klimaanlage kühlt Räume bis 35 m²

Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung. Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.

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Moonlight von Smeg bringt matte Eleganz und italienisches Design in die Küche

Mit Moonlight erweitert Smeg sein ikonisches Farbuniversum um eine neue Nuance, die moderne Wohnlichkeit, matte Eleganz und italienisches Design miteinander verbindet. Der sanft-warme Farbton bringt Ruhe und Charakter in moderne Küchen und Wohnräume. Matte Oberflächen und natürliche Materialien unterstreichen dabei die zeitlose Wirkung der neuen Gerätegeneration.

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Zug reagiert auf Wohnungsnot mit Strategie 2030 und neuen Massnahmen

Die Wohnpolitische Strategie 2030 der Zuger Regierung zielt darauf ab, die angespannte Wohnsituation zu entschärfen und langfristig bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten sicherzustellen. Zahlreiche Massnahmen werden zurzeit entwickelt. Darunter auch eine Erstberatung für die Verdichtung in Einfamilienhaus-Quartieren.

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Wände ausbessern und glätten: Gips und Spachtel richtig einsetzen – Anleitung & Tipps

Kratzer, Dübellöcher, Risse, unebene Flächen – kaum eine Wand ist perfekt. Doch mit etwas Geduld, dem richtigen Material und der richtigen Technik lassen sich selbst ramponierte Wände wieder in einen tadellosen Zustand bringen. Spachteln gehört zu den lohnendsten Heimwerkerarbeiten überhaupt: Das Ergebnis ist sofort sichtbar – und die Basis für alles, was danach kommt. Ob nach einem Umzug, vor dem Streichen oder nach Renovierungsarbeiten: Wände ausbessern und glätten ist in fast jedem Haushalt früher oder später Thema. Wer die Grundlagen kennt, spart sich teure Handwerkerkosten und erzielt dabei ein sauberes, professionelles Ergebnis. Der entscheidende Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Ergebnis liegt fast immer in der Vorbereitung.

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Dübeln wie ein Profi: Der richtige Dübel für jeden Untergrund – Beton, Gips, Porenbeton

Dübeln gehört zu den häufigsten Heimwerkeraufgaben – und zu jenen, bei denen am meisten schiefläuft. Ein Regal, das aus der Wand bricht. Ein Bild, das nach drei Monaten zu Boden fällt. Ein Dübel, der sich dreht statt zu greifen. Fast immer steckt dahinter derselbe Fehler: der falsche Dübel für den falschen Untergrund. Wer die wichtigsten Dübelarten kennt, arbeitet schneller, sicherer und ärgerfreier. Die Auswahl an Dübeln im Baumarkt ist riesig – und auf den ersten Blick verwirrend. Dabei ist die Grundregel einfach: Zuerst den Untergrund bestimmen, dann den Dübel wählen. Alles andere kommt danach. Dieser Ratgeber führt durch die wichtigsten Dübelarten, erklärt wann welcher zum Einsatz kommt – und verrät, wie man seinen Untergrund zuverlässig erkennt.

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Naschgarten für Kinder: Erdbeeren, Tomaten und Radieschen – einfach, schnell, erfolgreich

Kinder, die selbst Gemüse anbauen, essen es auch. Das ist keine pädagogische Theorie – das ist Gartenpraxis. Ein kleines Naschbeet mit Erdbeeren, Tomaten und Radieschen ist das einfachste und wirkungsvollste Projekt, das Eltern und Kinder gemeinsam in Angriff nehmen können. Es braucht wenig Platz, wenig Budget – und liefert dafür unvergessliche Erlebnisse. Wer als Kind einmal eine sonnenwarm Kirschtomate direkt vom Strauch gepflückt und in den Mund gesteckt hat, vergisst das nicht. Naschgärten für Kinder sind deshalb mehr als ein Freizeitprojekt: Sie schaffen eine echte Verbindung zur Natur, zur Herkunft von Lebensmitteln und zur Freude am Wachsen und Reifen. Und das Schönste daran: Es ist überraschend einfach.

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Trendfarbe 2026: Cloud Dancer von Pantone – in Mode, Wohnen und Beauty

Zum ersten Mal in der Geschichte des Pantone-Programms «Farbe des Jahres» hat ein Weisston die Krone errungen. PANTONE 11-4201 «Cloud Dancer» – ein sanftes, luftiges Off-White mit leicht cremigen Untertönen – ist die Trendfarbe 2026. Und hinter dieser überraschenden Wahl steckt mehr als Ästhetik: es ist ein Statement über unsere Zeit. Cloud Dancer. Schon der Name ist ein Bild: eine Wolke, die tanzt. Leicht, schwebend, ungreifbar. Das Pantone Color Institute beschreibt den Farbton als «lofty and billowy» – hochfliegend und bauschig wie Wolken an einem klaren Sommertag. Es ist kein reines, steriles Weiss, sondern ein weiches, warmes Off-White, das Reinheit mit einer Spur natürlicher Wärme verbindet. Kurz: eine Farbe, die atmet.

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Balkon und Terrasse bepflanzen: Kübelpflanzen und Kräuter für jeden Standort

Ob kleiner Stadtbalkon oder grosse Terrasse: Wer seinen Aussenbereich mit Pflanzen gestaltet, gewinnt Lebensqualität, Privatsphäre und ein Stück Natur direkt vor der Haustür. Der Schlüssel liegt in der richtigen Pflanzenwahl – abgestimmt auf Standort, Nutzung und persönlichen Stil. Dieser Ratgeber zeigt, wie es gelingt. Balkon und Terrasse sind die kleinsten Gärten, die es gibt – und gleichzeitig die intensivsten. Nirgendwo sonst sitzt man so nah an seinen Pflanzen. Das macht die Bepflanzung besonders lohnend, aber auch anspruchsvoller als im Freilandgarten: Kübelpflanzen trocknen schneller aus, sind stärker Wind und Sonne ausgesetzt und haben keinen Zugang zu natürlichem Bodenwasser. Wer das weiss, kann gezielt vorbeugen.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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fischer Schraubenneuheiten: Stabile Holzverbindungen für langlebige DIY-Projekte

 Das Baumhaus als Rückzugsort mit Aussicht, das Vogelhäuschen für die zwitschernden Stammgäste im Garten oder das Wandregal, das gerahmte Fotos trägt – DIY-Projekte schaffen mehr als nur Dinge. Aus Ideen können Lieblingsplätze, Familienprojekte und Erinnerungen werden. Entscheidend dafür sind stabile Verbindungen, die über Generationen hinweg halten. Alles aus Holz rausholen – dies ermöglicht Do-it-Yourselfern, Orte und Momente zu schaffen, die bleiben. Werkzeuge, Produkte und Materialien wirken sich auf den DIY-Erfolg aus. Unscheinbar im Befestigungsgrund entscheidet die richtige Schraube darüber, wie langlebig, stabil und ansprechend das Ergebnis wird.

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