Andere bringen ihr Kind mit dem Auto zur Schule und gefährden möglicherweise dein Kind
Du bringst dein Kind mit dem Auto zur Schule und gefährdest vielleicht andere Kinder.
Ab Oktober 2026 stellt die Motorfahrzeugkontrolle Basel-Stadt auf digitale Parkkarten um. Durch die Digitalisierung müssen die Parkkarten nicht mehr im Auto deponiert werden und können somit auch nicht mehr verloren gehen. Bestehende Parkkarten behalten ihre Gültigkeit.
Ab Oktober 2026 geht die Motorfahrzeugkontrolle Basel-Stadt einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung.
Am heutigen Montag, 10. August 2026, ist im Kanton Schaffhausen das neue Schuljahr gestartet.
Aus diesem Anlass führt die Schaffhauser Polizei gemeinsam mit der TCS Sektion Schaffhausen und dem Automobil Club der Schweiz (ACS) während der ersten Schulwoche eine kantonsweite Präventionskampagne durch. Ziel der Aktion ist es, die Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen.
Die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich führten an der heutigen Street Parade bis 21.30 Uhr rund 630 Behandlungen durch.
Dies entspricht einer leichten Zunahme gegenüber Vorjahr. Die meisten Behandlungen erfolgten aufgrund von Schürf- und Schnittverletzungen, Intoxikationen, Insektenstichen sowie Herz-/Kreislaufproblemen.
Ab dem 10. August sind in der Stadt St.Gallen wieder rund 1’400 Kinder auf dem Weg in den Kindergarten oder zur Schule.
Für viele beginnt damit der erste selbstständige Schulweg.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend.
Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Am Montag (10.08.2026) beginnt für viele Kinder der erste Kindergarten- oder Schultag. Damit startet auch ihr täglicher Weg durch den Strassenverkehr. Alle Verkehrsteilnehmende können einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder leisten. Die Kantonspolizei St.Gallen wünscht allen Kindern einen sicheren Schulstart und weist auf wichtige Verhaltensregeln hin.
Gerade in den ersten Wochen ist der Schulweg für Kinder eine besondere Herausforderung. Sie lernen, sich im Strassenverkehr richtig zu verhalten, können Gefahren, Geschwindigkeiten und Distanzen aber noch nicht zuverlässig einschätzen. Umso wichtiger ist ein vorsichtiges Verhalten der Erwachsenen. 2025 kam es im Kanton St.Gallen zu 30 Unfällen auf dem Schulweg.
Die nächste Hitzewelle ist da.
Und das vor dem Nationalfeiertag. Das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot ist gerade im Hinblick auf die ultraheissen und sehr trockenen Tage strikt einzuhalten. Die Brandgefahr ist enorm hoch.
Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit sorgen in mehreren Regionen Graubündens weiterhin für eine sehr hohe Wald- und Flurbrandgefahr.
Das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bleibt deshalb auch im Hinblick auf die Bundesfeier vom 1. August bestehen. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Feuerverbot auf weitere Regionen ausgedehnt.
Gestern Nachmittag intervenierten die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in Remaufens.
Der Verursacher wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Das Entfachen von Feuern im Freien ist verboten.
Weiterhin grosse Waldbrandgefahr in Ob- und Nidwalden.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt das Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand bestehen. Die Waldbrandgefahr liegt weiterhin bei Stufe 4 von 5.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr auf die Stufe 5 von 5 erhöht (sehr grosse Waldbrandgefahr).
Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verfügt per Dienstag, 28. Juli, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen.
Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
Im ganzen Zurzibiet gilt ab sofort die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe 5 von 5 ("sehr grosse Gefahr").
Jegliches Feuern im Freien und das Zünden von Feuerwerk sind überall verboten – ausdrücklich auch im Siedlungsgebiet, also beispielsweise im eigenen Garten.
Sommerzeit ist Badezeit.
Leider nutzen aber auch Diebinnen und Diebe die gut besuchten Badis aus. Mit etwas Aufmerksamkeit und einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Diebstähle verhindern.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.