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Elektriker, Sanitär, Maler & Co.: So klappt die Gewerke-Koordination auf der Baustelle

Auf einer Baustelle kann jedes einzelne Gewerk fachlich sauber arbeiten und trotzdem ein schlechtes Gesamtergebnis entstehen. Der Elektriker braucht Platz für Leitungen und Dosen, der Sanitärinstallateur für Rohre und Vorwände, der Trockenbauer möchte die Konstruktion schliessen, der Maler braucht trockene und unbeschädigte Flächen, der Bodenleger einen ebenen, sauberen Untergrund. Treffen diese Arbeiten zur falschen Zeit oder ohne klare Abstimmung aufeinander, beginnen die typischen Probleme: bereits geschlossene Wände werden wieder geöffnet, Leitungen liegen im Weg, frisch gestrichene Flächen werden beschädigt oder ein fertiger Boden dient plötzlich als Arbeitsfläche für mehrere nachfolgende Gewerke. Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger, welches Gewerk grundsätzlich „Vorrang“ hat. Entscheidend sind Planung, Bauablauf und die konkreten Schnittstellen. Wer benötigt welche Fläche zuerst? Welche Leitungen müssen geprüft sein, bevor eine Wand geschlossen wird? Wann gilt ein Untergrund als bereit für den nächsten Arbeitsschritt? Und wer meldet frühzeitig, dass eine Vorleistung nicht stimmt? Gerade bei Umbauten und Ausbauarbeiten entscheidet diese Abstimmung darüber, ob fünf gute Handwerker ein gutes gemeinsames Ergebnis hinterlassen.

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KI bei den Hausaufgaben: Lernhilfe oder Schummeln? Leitfaden für Eltern und Schüler

Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird. Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.

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Photovoltaik und Dachsanierung: Wann sich die Kombination für ältere Gebäude wirklich lohnt

Ein Dach kann sonnig, gross und perfekt nach Süden ausgerichtet sein und trotzdem noch lange nicht bereit für eine Photovoltaikanlage. Gerade bei älteren Gebäuden entscheidet zuerst die Bausubstanz: Wie tragfähig ist die Konstruktion? Wie lange hält die Dachdeckung noch? Ist das Unterdach intakt, die Abdichtung dicht und die Befestigung überhaupt ohne problematische Eingriffe möglich? Wer diese Fragen erst stellt, wenn die Solarmodule bereits geliefert sind, plant in der falschen Reihenfolge. Eine Photovoltaikanlage ist auf einen langen Betrieb ausgelegt. EnergieSchweiz empfiehlt deshalb aus wirtschaftlicher Sicht, dass das Dach noch eine Restlebensdauer von mindestens 25 Jahren besitzt. Steht ohnehin bald eine Neueindeckung oder Flachdachsanierung an, lohnt sich häufig die Kombination beider Arbeiten. Das verhindert, dass eine junge PV-Anlage nach wenigen Jahren wieder demontiert, zwischengelagert und anschliessend erneut montiert werden muss. Vor der Bestellung der Module gehört deshalb zuerst das Dach auf den Prüfstand.

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Schweizer Küchenhandwerk: Suter Inox verbindet Edelstahl mit Wärme und Eleganz

Edelstahl lebt – und in neuen Aufnahmen zeigt sich, mit wie viel Herzblut Suter Inox AG diesem Werkstoff Wärme und Charakter gibt. Jedes Motiv erzählt von einer Manufaktur, die Handwerk und Hingabe zu einem beseelten Ganzen verwebt und Küche wie Wohnraum zu einer Einheit verbindet. Ein Blick auf Oberflächen, Formen und Reflexionen, die berühren.

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Barrierefreies Bad für alle Generationen: Komfort, Sicherheit und modernes Design

Rückzugsort, Komfortzone und ein Stück Lebensqualität – so wird ein Badezimmer heute verstanden. Doch neben allen Wohlfühl- und Designaspekten hat auch die Funktionalität einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es um ein barrierefreies Bad geht. Dabei wird das oft vorschnell mit „seniorengerecht“ gleichgesetzt. Tatsächlich steht ein barrierefreies Konzept für zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeden Alters. Für Fachhandwerker eröffnet sich damit ein wachsender Markt – und für Verbraucher die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.

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Mehr Wasser trinken: Einfache Routinen für Wohlbefinden, Haut und Leistungsfähigkeit

Die Empfehlung klingt einfach: mehr Wasser oder ungesüssten Tee trinken. Im Alltag scheitert sie jedoch häufig an fehlendem Durst, ungünstigen Routinen oder einer Flasche, die ausser Sichtweite steht. Statt sich täglich zu einer grossen Trinkmenge zu zwingen, helfen kleine, wiederkehrende Handlungen. Die Schweizer Ernährungsempfehlungen nennen für gesunde Erwachsene täglich 1 bis 2 Liter ungezuckerte Getränke als Orientierung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Alter, Aktivität, Ernährung, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Entscheidend ist deshalb eine passende Menge, die über den Tag verteilt und ohne unnötigen Druck erreicht wird.

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Fremdsprachen effektiv lernen: KI-Tutor, Apps, Kurse und Sprachreisen im Vergleich

Eine neue Sprache entsteht nicht durch das Sammeln möglichst vieler Vokabeln, sondern durch wiederholtes Verstehen und Anwenden. Erfolgreiches Lernen verbindet Hör- und Lesekontakt mit aktivem Sprechen, Schreiben, gezielter Fehlerkorrektur und zeitlich verteilten Wiederholungen. KI-Tutoren, Sprachlern-Apps, Präsenzkurse und Auslandsaufenthalte können dabei wertvolle Aufgaben übernehmen. Keines dieser Angebote deckt jedoch allein alle sprachlichen Fähigkeiten gleich gut ab. Schnelle und nachhaltige Fortschritte entstehen deshalb meist durch einen Methodenmix. Eine App strukturiert die tägliche Routine, ein Tutor korrigiert hartnäckige Fehler, Gespräche schaffen spontane Reaktionen und ein Auslandsaufenthalt erhöht den Kontakt zur Zielsprache. Entscheidend sind ein konkretes Lernziel, Aufgaben auf dem passenden Niveau und ein Wochenplan, der auch nach der ersten Motivationsphase realistisch bleibt.

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Zürcher Wohnungsmarkt bleibt angespannt: Nur 252 Wohnungen standen im Juni 2026 leer

In der Stadt Zürich standen am 1. Juni 2026 252 Wohnungen leer. Das entspricht 0,11 Prozent des gesamten Wohnungsbestands. Damit hat sich der Leerstand gegenüber dem Vorjahr geringfügig erhöht, verharrt aber weiterhin auf tiefem Niveau. Die diesjährige Leerwohnungszählung von Statistik Stadt Zürich ergab 252 leerstehende Wohnungen. Das sind 17 Wohnungen mehr als im Vorjahr (2025: 235, 2024: 169, 2023: 144). Damit setzt sich der leichte Anstieg der letzten zwei Jahre fort.

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Kanton Basel-Landschaft: Reisen, Architektur, Hotels und Familienziele im Baselbiet

Basel-Landschaft verbindet die dicht bebaute Agglomeration rund um Basel mit den Höhenzügen des Juras, historischen Kleinstädten, römischen Ruinen und ländlich geprägten Tälern. Auf 518 Quadratkilometern liegen international tätige Unternehmen, alte Dorfkerne, Rebberge, Burgen und ausgedehnte Waldgebiete oft nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Der Kanton eignet sich für Kulturreisen, Familienausflüge, Wanderwochenenden und Geschäftsaufenthalte. Augusta Raurica, die Liestaler Altstadt, die Ermitage in Arlesheim und die Wasserfallen gehören zu den bekannten Zielen. Zugleich prägen Forschung, Industrie, Logistik und die Nähe zu Deutschland und Frankreich den Alltag im Baselbiet.

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Pflanzen sicher umziehen: Kälte-, Hitze- und Transportschäden beim Umzug vermeiden

Zimmer- und Kübelpflanzen reagieren empfindlich auf Kälte, Hitze, Zugluft und Erschütterungen. Bei einem Umzug benötigen sie deshalb mehr Schutz als gewöhnlicher Hausrat. Eine passende Verpackung stabilisiert Töpfe und Triebe, ohne Blätter unnötig zusammenzudrücken. Ebenso wichtig sind die Temperatur im Fahrzeug, kurze Standzeiten im Freien und ein geeigneter Platz am neuen Wohnort. Mit der richtigen Vorbereitung überstehen selbst grosse oder empfindliche Pflanzen den Wohnungswechsel.

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Möbel vor dem Umkippen sichern: Schutz für Kinder und Haustiere

Eine Kommode kann fest wirken und trotzdem nach vorne kippen, sobald mehrere Schubladen offenstehen, ein Kind daran hochklettert oder eine Katze auf ein Regal springt. Besonders schmale, hohe und kopflastige Möbel brauchen deshalb eine Verbindung zur Wand. Erst eine fachgerecht montierte Kippsicherung verhindert, dass sich das ganze Möbelstück gefährlich nach vorne bewegt. Zur sicheren Einrichtung gehören mehrere Ebenen: passende Beschläge, ein auf den Wandaufbau abgestimmtes Befestigungsmittel, eine sinnvolle Gewichtsverteilung und regelmässige Kontrollen. Schubladensicherungen, vorsichtiges Verhalten und Aufsicht ergänzen diesen Schutz, ersetzen die Wandverankerung jedoch nicht. Das gilt im Kinderzimmer ebenso wie im Wohnzimmer, im Flur und in Haushalten mit kletterfreudigen Haustieren.

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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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Wohnmobil für die Familie: Rekordbestand eröffnet Käufern bessere Auswahl und Preise

Mit 110'368 registrierten Wohnmobilen erreicht die Schweiz einen neuen Höchststand. Der Rekord zeigt, wie beliebt mobiles Reisen geworden ist – sorgt aber gleichzeitig für mehr Angebot auf dem Gebrauchtmarkt. Für Verkäufer bedeutet das: Zustand, Alter, Aufbau und Ausstattung werden wichtiger. Wer sein Wohnmobil verkaufen möchte, sollte deshalb weniger auf frühere Kaufpreise und stärker auf den heutigen Marktwert achten. Noch nie waren in der Schweiz so viele Wohnmobile registriert wie heute. Doch der Rekordbestand bedeutet nicht automatisch steigende Gebrauchtpreise. Je grösser das Angebot wird, desto genauer vergleichen Käufer Zustand, Ausstattung und Preis.

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Kanton Zürich entdecken: Architektur, Kultur, Natur und kulinarische Vielfalt

Der Kanton Zürich ist weit mehr als seine bekannte Hauptstadt. Zwischen Rhein, Zürichsee und den Hügeln des Oberlands liegen historische Kleinstädte, Weinberge, Moorlandschaften, Wälder und bedeutende Wirtschaftsstandorte. Auf vergleichsweise engem Raum wechseln sich urbane Quartiere und ruhige Landschaften ab. Wer Zürich bereist, kann morgens durch eine mittelalterliche Altstadt spazieren, mittags ein Kunstmuseum besuchen und am Nachmittag am See, im Tösstal oder am Rhein unterwegs sein. Diese Vielfalt macht den bevölkerungsreichsten Kanton der Schweiz zu einem lohnenden Ziel für Städtereisen, Familienausflüge und aktive Wochenenden.

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Wohnen mit Kunst: Wie Architektur, Möbel, Licht und Alltagsnutzung zusammenspielen

Kunst verändert die Wahrnehmung eines Raums. Ein grossformatiges Bild kann eine Wand gliedern, eine Skulptur lenkt den Blick durch den Raum und eine kleine Werkgruppe schafft einen persönlichen Schwerpunkt. Entscheidend ist weniger der finanzielle Wert eines Werks als das Zusammenspiel mit Architektur, Möbeln, Licht und Alltagsnutzung. Eine wirkungsvolle Präsentation benötigt Abstand, passende Proportionen und eine sichere Befestigung. Dabei darf ein Wohnraum seinen Charakter behalten: Kunst muss nicht wie in einer Ausstellung inszeniert werden. Sie soll mit dem Alltag leben und zugleich genügend Raum erhalten, um ihre Wirkung zu entfalten.

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Vorratsschrank ordnen: Lebensmittel sehen, nutzen und gezielt nachkaufen

Ein gut geordneter Vorratsschrank zeigt auf einen Blick, welche Lebensmittel vorhanden sind, welche bald verwendet werden sollten und was tatsächlich fehlt. Entscheidend ist kein dekoratives Einheitssystem, sondern eine alltagstaugliche Ordnung: häufig Benötigtes steht griffbereit, angebrochene Packungen bleiben erkennbar und ältere Vorräte rücken nach vorn. Das spart Suchzeit, erleichtert die Essensplanung und verhindert unnötige Doppelkäufe. Für Familien entsteht zusätzlich eine verlässliche Übersicht über Grundzutaten, Snacks und Reserven. Wer Mindesthaltbarkeitsdatum, Lagerbedingungen und Nachkaufpunkt getrennt betrachtet, kann Lebensmittel rechtzeitig nutzen, ohne noch einwandfreie Ware vorschnell auszusortieren.

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Knusprige Kartoffelchips aus dem Airfryer: Rezept, Zubereitung und Tipps für Familien

Hausgemachte Kartoffelchips aus dem Airfryer benötigen wenige Zutaten und deutlich weniger zugesetztes Öl als klassisch frittierte Chips. Entscheidend für ein knuspriges Ergebnis sind jedoch nicht allein Temperatur und Garzeit. Kartoffelsorte, Scheibendicke, Feuchtigkeit und die Verteilung im Garkorb bestimmen, ob feine Chips entstehen oder weiche Kartoffelscheiben zurückbleiben. Das Grundrezept lässt sich mit Paprika, Kräutern oder milden Gewürzmischungen abwandeln. Auch Kinder können bei geeigneten Arbeitsschritten mithelfen. Trotz der fettärmeren Zubereitung bleiben Kartoffelchips ein Snack, der massvoll genossen werden sollte. Eine goldgelbe Bräunung ist zudem wichtig, um die Bildung von Acrylamid möglichst gering zu halten.

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Heissluftfritteuse im Familienalltag: Schneller kochen, weniger Fett und mehr Komfort

Knusprige Kartoffeln, geröstetes Gemüse oder ein schnelles Abendessen ohne langes Vorheizen: Heissluftfritteusen haben sich in vielen Küchen vom Trendgerät zum regelmässig genutzten Küchenhelfer entwickelt. Ihr grösster Vorteil liegt in der Kombination aus einem kleinen Garraum, kräftiger Luftzirkulation und hoher Temperatur. Dadurch können viele Speisen schneller zubereitet werden als im grossen Backofen und benötigen für eine gebräunte Oberfläche oft deutlich weniger zusätzliches Öl als beim klassischen Frittieren. Das macht den Airfryer vor allem für kleine und mittlere Portionen interessant. Seine Stärken reichen inzwischen weit über Pommes hinaus: Gemüse, Kartoffeln, Fisch, Poulet, Tofu, Backwaren oder Reste lassen sich rösten, erwärmen oder knusprig aufbacken. Ein Ersatz für Herd und Backofen ist das Gerät trotzdem nicht in jeder Situation. Wer seine Vorteile und Grenzen kennt, kann jedoch erstaunlich viele alltägliche Kochaufgaben schneller und unkomplizierter erledigen.

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