Katzen

Sicherer Balkon für Katzen: Netze, Liegeplätze und geeignete Bepflanzung

Ein Balkon erweitert das Revier einer Wohnungskatze um frische Luft, wechselnde Gerüche und einen erhöhten Beobachtungsposten. Ohne durchgehende Sicherung kann derselbe Ort jedoch zur Absturz- oder Ausbruchstelle werden. Ein tragfähiges Netz bildet deshalb die Grundlage; stabile Liegeplätze, Schatten, Wasser und sorgfältig gewählte Pflanzen machen aus der geschützten Fläche einen brauchbaren Lebensraum. Die Planung beginnt nicht beim Dekor, sondern an Geländer, Seitenwänden, Boden und Decke. Jede Öffnung muss zur Grösse, Beweglichkeit und zum Verhalten der Katze passen. Erst wenn die bauliche Hülle zuverlässig steht, folgen Möbel, Pflanzgefässe und Beschäftigungsangebote.

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Wohnungskatzen sinnvoll beschäftigen: Jagdspiele, Klettern und Abwechslung

Eine Wohnung kann für Katzen ein abwechslungsreicher Lebensraum sein, wenn sie mehr bietet als Futter, Schlafplatz und Katzentoilette. Katzen wollen beobachten, lauern, klettern, kratzen, Beute verfolgen und sich ungestört zurückziehen. Fehlen solche Möglichkeiten, lässt sich der natürliche Bewegungs- und Erkundungsbedarf nur eingeschränkt ausleben. Sinnvolle Beschäftigung verbindet deshalb kurze Jagdspiele mit vertikalem Raum, wechselnden Aufgaben und verlässlichen Ruhephasen. Wie viel Anregung eine Katze braucht, hängt von Alter, Gesundheit, Temperament und bisherigen Erfahrungen ab. Ein Jungtier spielt häufiger und impulsiver als eine ältere Katze, während ein vorsichtiges Tier neue Gegenstände langsamer erkundet. Auch Tageszeit und Wohnsituation verändern die Motivation. Entscheidend ist kein dichtes Unterhaltungsprogramm, sondern eine Umgebung, in der die Katze wählen und typische Verhaltensweisen sicher zeigen kann.

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Futternäpfe für Katzen: Material, Form, Standort und hygienische Reinigung

Ein Futternapf beeinflusst, wie ruhig eine Katze frisst, wie leicht sie das Futter erreicht und wie zuverlässig sich Speisereste entfernen lassen. Bewährt haben sich glatte, unbeschädigte und lebensmittelechte Oberflächen sowie ein stabiler Stand. Auch Form und Standort verdienen Aufmerksamkeit: Manche Katzen bevorzugen breite Schalen, während enge oder rutschende Näpfe das Fressen erschweren können. Die passende Lösung hängt vom Futter, vom Alter und Gesundheitszustand der Katze sowie von der Situation im Haushalt ab. In einem Mehrkatzenhaushalt spielt die räumliche Trennung eine grössere Rolle als bei einer allein lebenden Katze. Für die Hygiene ist wiederum entscheidend, ob Nassfutter, Trockenfutter oder Wasser angeboten wird. Statt nach einem vermeintlich perfekten Modell zu suchen, lohnt sich deshalb ein Blick auf das gesamte Fütterungsumfeld.

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Haushalt mit Haustieren: Tierhaare, Gerüche und empfindliche Oberflächen im Griff

Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont. Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.

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Wohnen mit Haustieren: Räume, Möbel und Alltag für Mensch und Tier gestalten

Ein tiergerechtes Zuhause besteht nicht aus einem Körbchen in der Ecke und einem Napf neben der Küchentür. Hunde, Katzen und Kleintiere nutzen Räume nach eigenen Mustern: Dabei suchen sie Ruhe, beobachten ihre Umgebung, folgen vertrauten Wegen und benötigen je nach Tierart Bewegung, Beschäftigung oder Kontakt zu Artgenossen. Gute Gestaltung verbindet diese Bedürfnisse mit Ordnung, Hygiene, Sicherheit und den Gewohnheiten der Menschen. Dabei muss eine Wohnung weder wie ein Tierheim wirken noch jedes Möbelstück dem Haustier weichen. Entscheidend ist eine durchdachte Aufteilung: Wo darf gespielt werden, welcher Platz bleibt ungestört, wie lassen sich Futter und Ausscheidungen hygienisch organisieren und welche Materialien halten dem Alltag stand? Wer solche Fragen früh klärt, reduziert Konflikte und schafft Räume, die langfristig für alle Bewohner funktionieren.

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Bessere Tierfotos: So gelingen scharfe Aufnahmen von Haustieren und Wildtieren

Ein Hund sprintet über die Wiese, eine Katze sitzt im weichen Fensterlicht oder ein Wildvogel hebt unvermittelt ab: Gute Tierfotos entstehen oft in Sekundenbruchteilen. Technisches Wissen hilft dabei, doch mindestens ebenso wichtig sind Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier. Wer Verhalten vorausahnt, auf die Augen fokussiert und Licht sowie Hintergrund bewusst einsetzt, kann bereits mit wenigen grundlegenden Veränderungen deutlich bessere Aufnahmen erzielen. Haustiere und Wildtiere stellen dabei unterschiedliche Anforderungen. Ein Hund lässt sich in vertrauter Umgebung fotografieren, während bei Wildtieren Distanz und Rücksicht Vorrang haben. Auch die Kameraeinstellungen richten sich nach der Situation: Ein ruhendes Tier verlangt weniger kurze Verschlusszeiten als ein Vogel im Flug. Viele gestalterische Grundlagen funktionieren unabhängig davon, ob eine Systemkamera, Spiegelreflexkamera oder ein Smartphone zum Einsatz kommt.

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Basel BS: Hitzewelle – Behörden erinnern an Schutzmassnahmen für Mensch und Tier

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt ruft die Hitze-Tipps in Erinnerung. Dies aufgrund der aktuellen Hitze-Warnung von Meteo Schweiz. Für Seniorinnen und Senioren bietet wie in den letzten Jahren die Hitze-Hotline von Pro Senectute beider Basel telefonische Unterstützung an unter der Telefonnummer 061 206 44 42. Und nicht vergessen: Kinder und Hunde nie im Auto zurücklassen, auch nicht für kurze Zeit. Zum Schutz vor der Hitze sammeln die Mitarbeitenden des Tiefbauamts die Bebbi-Säcke, Papier und Karton sowie weitere Abfälle ab morgen Mittwoch wieder bereits ab 6 Uhr ein.

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Neuer Nass- und Trockensauger mit 90° C-Heisswasserreinigung für saubere Hartböden

Dreame Technology präsentiert heute den T16 Pro Heat, seinen neuen Flaggschiff-Nass- und Trockensauger für eine noch gründlichere und effizientere Reinigung von Hartböden. Ausgestattet mit einer 90° C-Heisswasserreinigung, einer Saugleistung von 30'000 Pa sowie intelligenten Technologien für die Randreinigung beseitigt der T16 Pro Heat alltägliche Verschmutzungen mühelos und bietet gleichzeitig ein komfortables Reinigungserlebnis auf Premium-Niveau. Der T16 Pro Heat wurde entwickelt, um selbst anspruchsvolle Reinigungsaufgaben im Haushalt mühelos zu bewältigen. Sein Heisswasser-Reinigungssystem mit Wassertemperaturen von bis zu 90° C löst Fett, klebrige Rückstände und eingetrockneten Schmutz deutlich effektiver als herkömmliche Methoden zur Bodenreinigung.

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Sommergefahren für Tiere: Schon wenige Minuten Wärme können lebensgefährlich sein

Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze. Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.

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