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Feuchtes Mauerwerk: Ursachen erkennen und richtig sanieren

Feuchte Wände gehören zu den Warnzeichen, die bei einem Gebäude nicht ignoriert werden sollten. Dunkle Verfärbungen, abplatzender Putz, Salzausblühungen oder ein modriger Geruch können darauf hindeuten, dass Wasser in ein Bauteil gelangt oder dort nicht ausreichend austrocknen kann. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht zuerst, wie die sichtbare Stelle beseitigt wird, sondern woher die Feuchtigkeit überhaupt kommt. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein: Schlagregen kann durch eine beschädigte Fassade eindringen, Leitungen können undicht werden, Feuchtigkeit kann aus dem Erdreich in Bauteile gelangen oder Wasserdampf aus der Raumluft kann an kalten Oberflächen kondensieren. Auch mangelhafte Anschlüsse an Fenstern, Dächern, Balkonen oder Sockeln kommen infrage.

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Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Radon in Wohnräumen: richtig messen, Risiken erkennen und Gebäude nachhaltig sanieren

Radon ist unsichtbar, geruchlos und mit den menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar. Das radioaktive Edelgas entsteht natürlich im Untergrund und kann durch Risse, Fugen, Leitungsdurchführungen oder ungedichtete Kellerböden in Gebäude gelangen. In der Raumluft können sich erhöhte Konzentrationen bilden. Eine verlässliche Beurteilung ist deshalb weder durch den Geruch noch durch eine normale Gebäudeinspektion möglich: Entscheidend ist eine korrekt durchgeführte Radonmessung. In der Schweiz steht mit der Radonkarte des Bundes eine wichtige Orientierungshilfe zur Verfügung. Sie zeigt jedoch keine konkrete Belastung eines Hauses, sondern die Wahrscheinlichkeit einer Überschreitung des Schweizer Referenzwerts von 300 Becquerel pro Kubikmeter. Besonders relevant sind erdberührte Räume, Keller und die untersten bewohnten Geschosse. Wird eine erhöhte Konzentration festgestellt, stehen unterschiedliche Sanierungswege zur Verfügung: Eintrittsstellen abdichten, Luftführung verändern oder radonhaltige Bodenluft absaugen.

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Barrierefreies Bad für alle Generationen: Komfort, Sicherheit und modernes Design

Rückzugsort, Komfortzone und ein Stück Lebensqualität – so wird ein Badezimmer heute verstanden. Doch neben allen Wohlfühl- und Designaspekten hat auch die Funktionalität einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es um ein barrierefreies Bad geht. Dabei wird das oft vorschnell mit „seniorengerecht“ gleichgesetzt. Tatsächlich steht ein barrierefreies Konzept für zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeden Alters. Für Fachhandwerker eröffnet sich damit ein wachsender Markt – und für Verbraucher die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.

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Naturstein verlegen: Einsatzbereiche, richtige Pflege, Kosten und wichtige Tipps

Naturstein bringt eine Struktur in Haus und Garten, die sich industriell kaum nachbilden lässt. Jede Platte unterscheidet sich in Farbe, Maserung und Oberfläche. Damit aus dem gewachsenen Material ein langlebiger Boden, eine Terrasse oder eine Treppe entsteht, müssen jedoch Steinart, Einsatzort und Verlegeaufbau zusammenpassen. Marmor im Badezimmer, Granit im Eingangsbereich oder Natursteinplatten auf der Terrasse: Die Möglichkeiten sind vielfältig. Ebenso gross sind die Unterschiede bei Belastbarkeit, Pflege und Preis. Dieser Ratgeber zeigt, welche Steine sich für welche Bereiche eignen, was bei der Verlegung zählt und wie Sie die Gesamtkosten realistisch einschätzen.

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Werkzeug-Grundausstattung für Heimwerker: Diese Tools brauchen Sie wirklich

Ein wackelnder Stuhl, ein neues Regal oder eine lose Türklinke: Für viele Arbeiten im Haushalt braucht es keinen prall gefüllten Profikoffer. Eine durchdachte Grundausstattung reicht erstaunlich weit. Entscheidend ist, dass die Werkzeuge zu den häufigsten Aufgaben passen, angenehm in der Hand liegen und im richtigen Moment vollständig sind. Dann müssen weder ein Messer als Schraubenzieher noch eine Kombizange als Hammer herhalten. Die Auswahl darf klein beginnen. Kaufen Sie zuerst gute Handwerkzeuge für das Messen, Schrauben, Greifen, Schlagen und Schneiden. Elektrowerkzeuge kommen hinzu, wenn ein konkretes Projekt sie verlangt. Dieser Ratgeber zeigt, was wirklich in den Werkzeugkasten gehört, woran Sie brauchbare Qualität erkennen und welche Geräte Sie besser ausleihen, statt sie jahrelang ungenutzt zu lagern.

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Denkmalgeschützte Immobilie kaufen: Chancen, Risiken und Abklärungen vor dem Kauf

Knarrende Dielen, alte Beschläge, handwerklich gefügte Balken und eine Fassade, die seit Generationen zum Ortsbild gehört: Ein denkmalgeschütztes Haus kann sofort begeistern. Beim Besichtigungstermin entsteht schnell das Bild vom künftigen Zuhause. Doch gerade bei einem Baudenkmal reicht ein gutes Bauchgefühl nicht aus. Kaufinteressenten übernehmen ein Gebäude mit Geschichte, besonderen Qualitäten und verbindlichen Rahmenbedingungen. Wer diese vor der Unterschrift kennt, kann Chancen und Aufwand realistisch beurteilen. Entscheidend ist nicht allein, ob das Haus «unter Denkmalschutz» steht. In der Schweiz unterscheiden sich Begriffe, Verfahren und Zuständigkeiten je nach Kanton und Gemeinde. Ein Inventareintrag, eine Schutzverfügung, ein Schutzvertrag oder eine Lage in einem geschützten Ortsbild können unterschiedliche Folgen haben. Dieser Ratgeber zeigt, welche Dokumente Sie einsehen sollten, wie Sie den baulichen Zustand prüfen lassen und welche Fragen zu Umbau, Energie, Finanzierung und Unterhalt vor dem Kauf geklärt gehören.

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Kalkputz im Altbau: Vorteile, Eigenschaften und worauf Sie bei der Sanierung achten sollten

Wer in einem Altbau eine Wand öffnet, entdeckt oft ein vielschichtiges Stück Baugeschichte: Ziegel, Naturstein, Fachwerk, alte Mörtel und Putze, die seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Wird dieses Gefüge mit einer harten oder stark abdichtenden Schicht überdeckt, können neue Schäden entstehen. Kalkputz rückt deshalb wieder in den Blick. Er lässt sich an viele historische Konstruktionen anpassen, kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und bewahrt den handwerklichen Charakter alter Räume. Doch Kalkputz ist weder für jede Wand geeignet noch eine Sanierung gegen jede Form von Nässe. Entscheidend sind die Art des Kalks, der vorhandene Untergrund und die Ursache möglicher Schäden. Dieser Ratgeber erklärt, was den traditionellen Baustoff auszeichnet, wo seine Grenzen liegen und welche Fragen Sie vor einer Altbausanierung klären sollten.

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Historische Haustüren restaurieren: Holz, Beschläge und Farbfassungen bewahren

Eine historische Haustür ist weit mehr als ein bewegliches Brett im Eingang. Holzart, Füllungen, Profile, Verglasung, Beschläge und Farbschichten erzählen von früheren Handwerkstechniken und wechselnden Gestaltungsideen. Selbst Kratzer, abgenutzte Griffe und kleine Reparaturen können zur Geschichte des Hauses gehören. Genau deshalb beginnt eine fachgerechte Restaurierung nicht mit Schleifmaschine und Farbtopf. Zuerst wird untersucht, was tatsächlich vorhanden ist. Anschliessend folgt eine möglichst zurückhaltende Reparatur. Das Ziel lautet nicht, die Tür fabrikneu aussehen zu lassen. Sie soll wieder zuverlässig funktionieren und dabei möglichst viel Originalsubstanz behalten.

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Aussentreppen aus Stein oder Beton ausbessern: Schäden dauerhaft reparieren

Abgeplatzte Kanten, lockere Steinplatten und ausgewaschene Fugen sehen nicht nur ungepflegt aus. Sie können zu gefährlichen Stolperstellen werden und Wasser in die Treppenkonstruktion eindringen lassen. Kleine Schäden lassen sich häufig selbst ausbessern. Bei beweglichen Rissen, rostender Bewehrung oder einem instabilen Unterbau ist dagegen Fachwissen gefragt. Aussentreppen sind Regen, Frost, Hitze und teilweise auch Tausalz ausgesetzt. Eine Reparatur hält deshalb nur, wenn das verwendete Material zum Untergrund passt und die Ursache des Schadens beseitigt wird. Einfach etwas Mörtel über eine bröckelnde Stelle zu streichen, reicht selten aus.

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Risse im Aussenputz: Schäden richtig beurteilen und dauerhaft schliessen

Ein feiner Strich neben dem Fenster kann ein oberflächlicher Putzriss sein. Ein breiter, wachsender Riss deutet dagegen möglicherweise auf Bewegungen im Mauerwerk hin. Wer einfach Spachtelmasse darüberzieht, beseitigt deshalb oft nur das sichtbare Symptom. Für eine dauerhafte Reparatur muss zuerst geklärt werden, woher der Riss kommt. Auch kleine Schäden verdienen Aufmerksamkeit. Durch offene Risse kann Regenwasser in den Putzaufbau eindringen. Frost, Feuchtigkeit und Temperaturwechsel vergrössern den Schaden mit der Zeit. Dieser Ratgeber erklärt, welche Rissbilder typisch sind, wann ein Fachbetrieb gefragt ist und wie sich stabile, oberflächliche Risse fachgerecht schliessen lassen.

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Fliesen sicher bohren: So entstehen saubere Löcher ohne Risse und Abplatzungen

Ein Handtuchhalter, ein Spiegelschrank oder eine neue Duschstange ist schnell montiert – sofern die Fliese beim Bohren heil bleibt. Entscheidend sind ein geeigneter Bohrer, eine niedrige Drehzahl und eine ruhige Arbeitsweise. Die Schlagfunktion bleibt zunächst ausgeschaltet. Vor dem ersten Bohrloch muss zudem geklärt werden, was hinter der Fliese liegt. Stromleitungen und Wasserrohre machen einen unüberlegten Bohrversuch gefährlich. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Fliesen möglichst sauber und sicher durchbohren.

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Wärmebildkamera für Handwerksbetriebe: Wo sich der Einsatz wirklich lohnt

Eine Wärmebildkamera macht sichtbar, was dem blossen Auge verborgen bleibt: Temperaturunterschiede, die auf undichte Fenster, feuchte Wände, auffällige Kabelverbindungen oder versteckte Rohrleitungen hinweisen können. Für Handwerksbetriebe ist das Gerät längst mehr als ein technisches Spielzeug. Richtig eingesetzt wird es zu einem vielseitigen Diagnoseinstrument. Wichtig vorab: Eine Wärmebildkamera ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, etwa die periodische Kontrolle von Elektroinstallationen nach der Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie ist ein ergänzendes Werkzeug. Auffälligkeiten lassen sich damit frühzeitig erkennen, bevor daraus ein grösserer Schaden oder eine kostspielige Reparatur entsteht. Dieser Ratgeber zeigt, in welchen Bereichen sich der Einsatz für Handwerksbetriebe konkret lohnt.

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Alte Schätze fürs Baudenkmal: Wie historische Bauteillager wertvolle Details retten

Eine alte Tür ist selten einfach nur eine Tür. Ihre Beschläge, Gebrauchsspuren und Proportionen erzählen von früheren Bewohnern, regionalem Handwerk und vergangenen Wohngewohnheiten. Geht ein historisches Gebäude verloren oder lässt sich ein Bauteil nicht mehr am ursprünglichen Ort erhalten, beginnt deshalb manchmal eine ungewöhnliche Reise. Fenster, Böden, Kacheln oder Türgriffe landen nicht im Abfall, sondern in einem historischen Bauteillager.

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Wellness neu gedacht: So wird ein kleines Badezimmer zur privaten Wohlfühloase

Manchmal beginnt ein besonderes Projekt mit einem Gedanken, der einen einfach nicht mehr loslässt. Als die neue Sauna GESA von KLAFS erstmals vorgestellt wurde, war für die Bauherrin sofort klar: Wenn sie sich eines Tages eine Sauna leisten würde, dann genau diese. Aus dieser Idee entstand später die komplette Neugestaltung eines Badezimmers zu einer exklusiven Wellnessoase. Nachdem die drei Kinder ausgezogen waren, wurde eines der Badezimmer im Haus nicht mehr benötigt. Statt den Raum ungenutzt zu lassen, entschied sich die Bauherrin für eine Sauna im Wohnbereich. „Eine Sauna im Keller fand ich immer halbcharmant“, erzählt sie. „Als das Bad frei wurde, war sofort klar: Das ist der perfekte Ort.“

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Sicher bohren: So finden Sie Leitungen in der Wand und vermeiden teure Schäden

Ein Regal, zwei Bohrlöcher – und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als eine schiefe Wanddekoration. Hinter dem Verputz können Stromkabel, Wasserleitungen, Heizungsrohre und Metallprofile verlaufen. Wer vor dem Bohren systematisch prüft, schützt sich, das Gebäude und den Geldbeutel.

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Roadhouse Luzern schliesst nach 22 Jahren ohne Ruhetag für Umbau und Neuausrichtung

Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse steigt am 25. Juli. Die Wiedereröffnung ist am 9. September 2026, auf den Tag genau 22 Jahre nach der ersten Öffnung. Das Roadhouse Luzern direkt beim Hauptbahnhof schliesst erstmals seit seiner Eröffnung im Jahr 2004 für einen Umbau. Nach 22 Jahren, in denen das Lokal an keinem einzigen Tag geschlossen war, geht der bekannte Betrieb für rund sechseinhalb Wochen in Pause. Der letzte Abend im bisherigen Roadhouse findet am Samstag, 25. Juli statt, geöffnet ist bis um 04.00 Uhr in der Nacht auf Sonntag, 26. Juli. Wiedereröffnet wird am 9. September 2026.

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Warum Holz und Furnier für ein gesundes Raumklima und mehr Wohnqualität sorgen

Holz und furnierte Oberflächen begleiten uns ein Leben lang. In unseren Wohnungen nutzen wir täglich zahlreiche Produkte aus oder mit dem Besten des Waldes: Treppen, Türen, Böden, Möbel, Küchenutensilien, Schreibgeräte und vieles mehr. Manche davon sind so selbstverständlich, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen – und doch prägen sie seit Jahrhunderten die Atmosphäre unserer Räume. Die warmen, natürlichen Brauntöne von Holz und edlem Furnier vermitteln Geborgenheit, Ruhe und ein angenehmes Raumgefühl. Doch nicht nur die Optik, auch das Material selbst verbessert das Raumklima auf natürliche Weise. Ein gutes Raumklima entsteht, wenn Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Gleichgewicht sind. Holz und Furnier können hier aktiv unterstützen: Sie nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft auf und geben sie bei Trockenheit wieder ab. Fachleute nennen das „hygroskopisch“. Die Faustregel lautet: Je mehr echtes Holz oder hochwertiges Furnier in einem Raum vorhanden ist, desto stabiler bleibt das Raumklima.

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