Architektur

Vom Grabstein bis zur Küchenarbeitsplatte: Der Steinmetz zwischen Tradition und CNC-Technik

Wer an einem alten Kirchenportal vorbeispaziert, über einen Natursteinboden geht oder in einer Küche mit Marmorarbeitsplatte kocht, begegnet dem Werk eines Steinmetzes – oft ohne es zu wissen. Der Steinmetz zählt zu den ältesten Handwerksberufen der Welt, und dennoch ist er heute so gefragt wie selten zuvor. Zwischen uralter Tradition und modernster CNC-Technik hat sich ein Beruf entwickelt, der weit mehr kann, als es auf den ersten Blick scheint. Stein ist zeitlos. Das gilt für das Material selbst – und für den Menschen, der ihn bearbeitet. Ob gotische Kathedrale, modernes Wohnhaus oder Küche im Loft-Stil: Naturstein begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden, und der Steinmetz sorgt dafür, dass er auch in Zukunft seinen Platz hat. Die ältesten bekannten Steinmetzarbeiten stammen aus der Altsteinzeit und sind rund 40'000 Jahre alt – zum Vergleich: Die ägyptischen Pyramiden sind gerade einmal 4'500 Jahre alt.

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Marmorverkleidung Dune verbindet Licht, Struktur und zeitloses Design

Die Marmorverkleidungen von Lithos Design wurden entwickelt, um Architekten und Innenarchitekten Lösungen mit hohem gestalterischem, qualitativem und ästhetischem Wert zu bieten. Zu den markantesten Modellen zählt Dune aus der Kollektion Cesello, die von Designer Raffaello Galiotto entworfen wurde. Die Kollektion Cesello umfasst die vier Modelle Dune, Khadi, Fibra und Pagoda. Sie interpretiert Einflüsse aus Natur, Architektur und der Welt der Textilien auf zeitgemässe Weise und zeichnet sich durch eindrucksvolle Licht- und Schattenspiele aus.

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Andermatt plant neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa und Eventplatz

Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste. Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.

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Platz sparen in kleinen Wohnungen: Mit Wandlösungen Räume grösser wirken lassen

Wohnraum ist besonders in Städten knapp und teuer. Gleichzeitig wünschen sich viele Menschen mehr Platz und Wohnkomfort. Zusätzliche Quadratmeter sind dafür nicht immer erforderlich. Wer Möbel an der Wand anbringt und Bodenflächen freihält, kann Räume deutlich grösser und aufgeräumter wirken lassen. Mit cleveren Lösungen verwandeln sich selbst kleine Wohnungen in wahre Raumwunder. Wer schon einmal umgezogen ist, kennt den Effekt: Ohne Möbel wirkt eine Wohnung plötzlich erstaunlich gross. Räume erscheinen luftiger, Wege breiter, die Fläche grosszügiger. Die gute Nachricht: Für dieses Raumgefühl muss niemand auf seine Einrichtung verzichten.

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Neue Möbelkollektion bringt Wohnkomfort von innen nach draussen

Etwas hat sich in der Gestaltung von Wohnräumen verändert. Die Farbwelten bewegen sich hin zu erdigen Nuancen, Materialien wirken ursprünglicher und authentischer, Oberflächen erinnern an Stein, Holz und Natur. Dahinter steht eine neue Art, Räume zu erleben – geerdeter, unmittelbarer und stärker mit der Umgebung verbunden. Zeitgenössische Interieurs finden ihre Inspiration im Aussenraum: organische Farben, lebendige Materialien und Atmosphären, die Landschaft und Herkunft widerspiegeln.

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Glamora inszeniert griechisch-römische Klassik in modernem Wohnkonzept

Ein römisches Apartment für Kurzzeitaufenthalte interpretiert die griechisch-römische Klassik aus zeitgenössischer Perspektive – mit ausdrucksstarkem Marmor, spiegelnden Oberflächen und Wandverkleidungen von Glamora. In der Nähe der Basilica San Giovanni in Laterano wurde ein 80 Quadratmeter grosses Apartment von Loto AD Project in eine anspruchsvolle Unterkunft verwandelt, die ihre Gäste in eine immersive und überraschende Dimension eintauchen lässt. Das von der Architektin Giorgia Dennerlein entworfene Projekt entstand aus dem Wunsch, eine unverwechselbare Bildwelt zu schaffen, die Bezüge zur griechisch-römischen Klassik mit zeitgenössischer Gestaltung verbindet, ohne jemals didaktisch oder vorhersehbar zu erscheinen.

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Zug reagiert auf Wohnungsnot mit Strategie 2030 und neuen Massnahmen

Die Wohnpolitische Strategie 2030 der Zuger Regierung zielt darauf ab, die angespannte Wohnsituation zu entschärfen und langfristig bezahlbaren Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten sicherzustellen. Zahlreiche Massnahmen werden zurzeit entwickelt. Darunter auch eine Erstberatung für die Verdichtung in Einfamilienhaus-Quartieren.

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AXOR präsentiert neue Badkollektion AXOR Archivio bei den 3daysofdesign

AXOR, die Designmarke aus dem Schwarzwald, die für ihren wegweisenden Ansatz im Luxusbad bekannt ist, wird im Juni an den 3daysofdesign in Kopenhagen teilnehmen. AXOR präsentiert AXOR Archivio, eine neue Kollektion, die gemeinsam mit Barber Osgerby entwickelt und im April zum ersten Mal auf dem Salone del Mobile vorgestellt wurde – eine Hommage an Designtradition, Handwerkskunst und zeitgenössischem Ausdruck. Während des Festivals ist AXOR im Dinesen Showroom (Søtorvet 5) im Zentrum Kopenhagens zu Gast und bietet einen stilvollen Rahmen für Dialog und Entdeckungen.

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Naturstein neu interpretiert: Sapienstone setzt auf starke Oberflächen

Sapienstone präsentiert Breccia Rosa 4D, Muschelkalk und Travessa. Drei Oberflächen, eine Vision. Materie ist geschichtetes Gedächtnis, Kultur, die sich im Laufe der Zeit ablagert, eine stille Sprache, die Architektur, Kunst und Design durchzieht. In diesem Sinne gehen keramische Oberflächen über die reine Verkleidung hinaus: Sie interpretieren den Raum, bewohnen ihn und verleihen ihm Charakter. Aus diesem Bewusstsein heraus präsentiert Sapienstone Travessa, Breccia Rosa 4D und Muschelkalk: drei Oberflächen mit unterschiedlichem Ursprung und Charakter, vereint durch dieselbe Absicht – Materie in eine Erzählung zu verwandeln.

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Terrasse pflastern: Unterbau, Gefälle und Fugen – so wird's gemacht

Eine gepflasterte Terrasse ist robust, pflegeleicht und aufgewertet das gesamte Erscheinungsbild eines Hauses. Das Projekt ist anspruchsvoller als es auf den ersten Blick wirkt – wer aber weiss, worauf es beim Unterbau, beim Gefälle und beim Verfugen ankommt, legt einen Belag, der Jahrzehnte hält. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Schritte. Ob Betonpflaster, Naturstein oder grossformatige Platten – Pflasterarbeiten sind eines jener Projekte, bei denen 80 Prozent des Aufwands unsichtbar bleiben: unter den Steinen. Der Unterbau entscheidet darüber, ob die Terrasse auch nach zehn Jahren noch eben liegt oder ob sich Steine setzen, Wasser staut und Frost den Belag zerstört.

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Badezimmer sanieren: So klappt die Renovation ohne Chaos und Doppelarbeit

Wer ein Badezimmer renoviert, ohne den Ablauf zu kennen, landet schnell in einem teuren Chaos: Der Maler streicht die Wände, bevor die Leitungen verlegt sind. Der Fliesenleger wartet, weil der Sanitärer noch nicht fertig ist. Und am Ende muss doch nochmals aufgerissen werden. Dieser Ratgeber zeigt, welches Gewerk wann ins Bad kommt – und warum die Reihenfolge entscheidend ist. Eine Badrenovierung ist eines der komplexesten Heimwerkerprojekte überhaupt, denn sie berührt fast alle Gewerke gleichzeitig: Sanitär, Elektro, Fliesenleger, Gipser, Maler. Wer hier nicht strukturiert vorgeht, zahlt doppelt – einmal für die Arbeit und einmal für die Korrekturen. Mit der richtigen Planung hingegen läuft auch ein kompletter Badumbau überraschend reibungslos.

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Historische Burg Rotberg modernisiert: Mehr Komfort und besserer Brandschutz

Die Jugendburg Rotberg bei Mariastein hat im April 2026 ihre Teilsanierung 2024–2026 abgeschlossen. Die Gäste der historischen Jugendherberge können sich auf renovierte Zimmer freuen – und mit einer neuen Objektinstallation mit Rätsel noch tiefer in die Vergangenheit abtauchen. Das Team vom Architekturbüro Groenlandbasel hat unter anderem die Zimmer aufgewertet und den Brandschutz verbessert. Die Burg Rotberg wird seit 1935 als Jugendherberge betrieben. Als historisches Bauwerk benötigt sie regelmässige bauliche Erneuerungen, um ihre Substanz zu erhalten und gleichzeitig den Anforderungen eines sicheren und zeitgemässen Gästebetriebs zu entsprechen. In den beiden Sanierungsetappen standen die behutsame Renovation der Zimmer mit neuen hochwertigen Einbauten und Möblierung sowie brandschutztechnische Verbesserungen im Zentrum.

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Photovoltaik-Technologie von SONNENKRAFT steigert Leistung bei Verschattung

Mit der innovativen Rückseiten – kontaktierten Modultechnologie bringt die SONNENKRAFT GmbH eine Lösung auf den Markt, die in mehrfacher Hinsicht neue Massstäbe setzt. Maximale Lichtausbeute – ganz ohne Abschattung Durch die konsequente Verlagerung sämtlicher elektrischer Kontakte auf die Zellrückseite entsteht eine vollständig freie Frontfläche. Ohne störende Leiterbahnen wird die Sonneneinstrahlung optimal genutzt – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen Modulen, bei denen Metallkontakte Licht abschatten. Das Ergebnis: deutlich mehr Licht auf der aktiven Zellfläche und eine spürbar höhere Energieausbeute.

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Designlinie MUSA von Smeg verbindet Innovation mit italienischer Eleganz

Der italienische Hausgeräte-Hersteller greift mit einem umfassenden Sortiment an Einbau-Geräten den Trend zu dunkler Architektur auf – für Liebhaber eines kontrastreichen, jungen Stils. Mit der unverwechselbaren Designlinie MUSA erweitert Smeg sein breites Programm an Hausgeräten. Sofort fallen die runden, organischen Formen ins Auge. Die Geräte wirken natürlich und einladend: genau das, was sich die Bewohner eines Hauses für das Herzstück, die Küche, wünschen. Gleichzeitig spielt der italienische Hersteller gezielt mit der monochromen Farbgestaltung, mit Kontrasten zwischen glänzenden und matten Oberflächen. Aus diesem Dialog zwischen Schatten und Licht entstehen einzigartige und dynamische Räume. Smeg plant, das komplette Sortiment an Geräten schrittweise auf den Markt zu bringen, vom Induktionskochfeld über Einbau-Mikrowellen und Multifunktions-Backöfen bis hin zur Wärmeschublade.

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Bauen+Wohnen Aargau 2026 begeistert mit Besucherrekord und vollem Haus

Die Bauen+Wohnen Aargau 2026 im Tägi Wettingen hat ihre Rolle als bedeutende Frühlingsmesse rund ums Eigenheim eindrücklich bestätigt. Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelte sich das Messegelände mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich in ein lebendiges Zentrum für Bau-, Wohn- und Energiethemen. Mit 220 Ausstellern war die Messe vollständig ausgebucht und bot eine breite, qualitativ hochwertige Angebotsvielfalt. Besonders erfreulich ist der grosse Publikumserfolg mit einem Besucherrekord von über 15'000 Besucherinnen und Besuchern. Das hohe Interesse spiegelte sich auch in der ausgezeichneten Qualität der Gespräche sowie in zahlreichen direkt vor Ort abgeschlossenen Geschäften wider.

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Sedus eröffnet neuen Showroom in Wiens ehemaliger Gaszählerfabrik

Mit der Eröffnung stärkt Sedus seine Präsenz in einem der dynamischsten Kreativ- und Arbeitsumfelder Wiens und setzt ein klares Zeichen für zukunftsfähige Arbeitskonzepte. Lange geplant, endlich geschafft: Sedus hat seine neue Präsenzfläche in der ehemaligen Gaszählerfabrik in der Felberstrasse 80 bezogen. Auf rund 440 m² erleben Kunden, Gäste und Besucher das hybride Arbeitsplatzkonzept von Sedus jetzt in einem historischen, inspirierenden Loft-Setting.

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Farbkonzept mit HIMACS: Ruby in der Küche, Banana im Badezimmer

Wie ein sorgfältig komponiertes Gourmetgericht mit Frische, Geschmack und Farbe begeistert, sorgt diese charakterstarke Küche für einen unmittelbaren Wow-Effekt. Der sanfte und zugleich ausdrucksstarke Ruby-Ton von HIMACS verleiht dem Raum eine fast märchenhafte Atmosphäre – ideal zum Kochen, für geselliges Beisammensein oder zum Träumen. Lichtdurchflutet und zugleich zurückhaltend gestaltet, besticht das Design in einem privaten Wohnhaus in Darmstadt durch seine ungewöhnliche Farbwahl. Der zarte Rosaton Ruby aus der HIMACS Lucent Kollektion wird mit warmem Kiefernholz kombiniert und prägt einen offen gestalteten Wohn- und Essbereich. Der Kontrast zwischen dem pastelligen Blush-Ton und den monochromen Details der Küche offenbart einen eigenständigen Umgang mit Farbe und Material und schafft eine elegante, harmonische Atmosphäre.

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Barrierefrei bauen: Innovative Schwellenlösungen von 4B für mehr Komfort

Rund 20 % der ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz sind 65 Jahre oder älter – das entspricht knapp 1,77 Millionen Menschen. Zudem leben 600 000 Personen mit stark eingeschränkter Mobilität. Höchste Zeit für eine hindernis- und barrierefreie Architektur.

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