Inspiration

5 leckere Sommersalate: Frische und gesunde Rezepte für heisse Tage für Familien und Büro

Reife Tomaten, knackige Gurken, Zucchetti, Bohnen und saftiges Obst bilden im Sommer die Grundlage für abwechslungsreiche Salate. Die folgenden fünf Rezepte verbinden saisonale Zutaten mit sättigenden Komponenten wie Kartoffeln, Pasta oder Hülsenfrüchten. Alle Mengen sind für vier Portionen berechnet. Ein guter Sommersalat lebt von Gegensätzen: süss und salzig, weich und knackig, mild und säuerlich. Entscheidend sind zudem die richtige Reihenfolge bei der Zubereitung und ein Dressing, das die Zutaten ergänzt, ohne ihren Eigengeschmack zu überdecken. So entstehen vollwertige Mahlzeiten, Beilagen zum Grillieren und gut transportierbare Gerichte für Büro oder Picknick.

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Denkmalgeschützte Immobilie kaufen: Chancen, Risiken und Abklärungen vor dem Kauf

Knarrende Dielen, alte Beschläge, handwerklich gefügte Balken und eine Fassade, die seit Generationen zum Ortsbild gehört: Ein denkmalgeschütztes Haus kann sofort begeistern. Beim Besichtigungstermin entsteht schnell das Bild vom künftigen Zuhause. Doch gerade bei einem Baudenkmal reicht ein gutes Bauchgefühl nicht aus. Kaufinteressenten übernehmen ein Gebäude mit Geschichte, besonderen Qualitäten und verbindlichen Rahmenbedingungen. Wer diese vor der Unterschrift kennt, kann Chancen und Aufwand realistisch beurteilen. Entscheidend ist nicht allein, ob das Haus «unter Denkmalschutz» steht. In der Schweiz unterscheiden sich Begriffe, Verfahren und Zuständigkeiten je nach Kanton und Gemeinde. Ein Inventareintrag, eine Schutzverfügung, ein Schutzvertrag oder eine Lage in einem geschützten Ortsbild können unterschiedliche Folgen haben. Dieser Ratgeber zeigt, welche Dokumente Sie einsehen sollten, wie Sie den baulichen Zustand prüfen lassen und welche Fragen zu Umbau, Energie, Finanzierung und Unterhalt vor dem Kauf geklärt gehören.

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Entrümpeln vor dem Umzug: Was darf weg und was kommt mit?

Ein Umzug macht sichtbar, wie viel sich über Jahre in einer Wohnung ansammelt. Hinter Schranktüren stehen selten benutzte Küchengeräte, im Keller warten alte Elektrogeräte und in Schubladen liegen Kabel für Technik, die längst nicht mehr vorhanden ist. Wer all diese Dinge ungeprüft einpackt, transportiert neben dem Hausrat auch Überflüssiges an die neue Adresse. Entrümpeln vor dem Zügeln reduziert das Transportvolumen und schafft die Gelegenheit, den eigenen Besitz systematisch zu überprüfen. Die entscheidende Frage lautet dabei nicht einfach „behalten oder wegwerfen“. Gut erhaltene Möbel, Kleider und Haushaltsgegenstände können verkauft, verschenkt oder weitergegeben werden. Defekte Elektrogeräte, Batterien und andere problematische Abfälle benötigen dagegen den richtigen Entsorgungsweg. Ein durchdachtes Vorgehen verbindet deshalb drei Aufgaben: auswählen, sinnvoll weitergeben und fachgerecht entsorgen.

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Kalkputz im Altbau: Vorteile, Eigenschaften und worauf Sie bei der Sanierung achten sollten

Wer in einem Altbau eine Wand öffnet, entdeckt oft ein vielschichtiges Stück Baugeschichte: Ziegel, Naturstein, Fachwerk, alte Mörtel und Putze, die seit Jahrzehnten zusammenarbeiten. Wird dieses Gefüge mit einer harten oder stark abdichtenden Schicht überdeckt, können neue Schäden entstehen. Kalkputz rückt deshalb wieder in den Blick. Er lässt sich an viele historische Konstruktionen anpassen, kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und bewahrt den handwerklichen Charakter alter Räume. Doch Kalkputz ist weder für jede Wand geeignet noch eine Sanierung gegen jede Form von Nässe. Entscheidend sind die Art des Kalks, der vorhandene Untergrund und die Ursache möglicher Schäden. Dieser Ratgeber erklärt, was den traditionellen Baustoff auszeichnet, wo seine Grenzen liegen und welche Fragen Sie vor einer Altbausanierung klären sollten.

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Smartphone verkaufen: Daten auf iPhone und Android sicher löschen

Auf einem Smartphone steckt weit mehr als eine Sammlung von Fotos. Nachrichten, Kontakte, Standortverläufe, E-Mails, Zugangsdaten, Bezahlkarten und Gesundheitsinformationen ergeben zusammen ein detailliertes Bild des Besitzers. Wer das Gerät verkauft, verschenkt oder zum Recycling bringt, sollte deshalb nicht einfach einzelne Apps und Bilder entfernen. Persönliche Daten werden über die vorgesehene Systemfunktion gelöscht, nachdem alles Wichtige gesichert und die Verbindung zu den eigenen Konten sauber gelöst wurde. Die richtige Reihenfolge schützt beide Seiten. Sie verhindert Datenverlust, entfernt Aktivierungs- und Kontosperren und macht das Smartphone für den nächsten Besitzer nutzbar. Auch ein defektes Gerät gehört vorbereitet, soweit dies noch möglich ist. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf für iPhone und Android, berücksichtigt SIM, eSIM und Speicherkarte und zeigt, wann Verkauf, Weitergabe oder fachgerechtes Recycling sinnvoll sind.

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Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

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Persönliches Wissensmanagement: Notizen und Informationen digital organisieren

Eine interessante Webseite landet in den Lesezeichen, eine Idee in der Notiz-App und ein wichtiges PDF im Download-Ordner. Was digital gespeichert ist, scheint zunächst gut aufgehoben. Doch sobald die Information erneut benötigt wird, beginnt häufig die Suche. Persönliches Wissensmanagement schafft aus verstreuten Fundstücken ein verlässliches System. Dafür braucht es weder eine besonders leistungsfähige App noch eine komplizierte Methode. Entscheidend ist ein wiederholbarer Ablauf: Informationen werden gesammelt, geprüft, verständlich notiert, sinnvoll abgelegt und regelmässig überarbeitet. Das System muss zur eigenen Arbeit passen und auch dann verständlich bleiben, wenn einige Wochen vergangen sind.

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Zum ersten Mal im Fussballstadion: Tickets, Einlass und Fanverhalten

Flutlicht, Fangesänge und der erste Blick auf den Rasen: Ein Fussballspiel im Stadion ist deutlich intensiver als eine Übertragung am Bildschirm. Wer zum ersten Mal dabei ist, muss sich jedoch nicht von Blockplänen, digitalen Tickets und Einlasskontrollen verunsichern lassen. Mit der passenden Platzwahl und etwas Vorbereitung beginnt der Matchtag entspannt. Die Einzelheiten unterscheiden sich je nach Klub, Stadion und Wettbewerb. Taschenmasse, Öffnungszeiten, Zahlungsmittel und Ticketregeln sind deshalb immer auf der offiziellen Seite des Veranstalters zu prüfen. Besonders bei Spielen mit grossem Publikumsinteresse können kurzfristige Hinweise zur Anreise, zu gesperrten Wegen oder zum Einlass hinzukommen.

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Digitaler Nachlass: Was nach dem Tod mit Konten, Dateien und Abonnements geschieht

Fotos liegen in der Cloud, Rechnungen kommen per E-Mail und Abonnements werden automatisch von der Kreditkarte abgebucht. Hinzu kommen soziale Netzwerke, Kundenkonten, Domains, digitale Bücher und möglicherweise Kryptowährungen. Stirbt ein Mensch, verschwindet dieses digitale Leben nicht. Viele Konten bleiben bestehen, Verträge laufen weiter und wichtige Dateien können für Angehörige unerreichbar werden. Ein geordneter digitaler Nachlass entlastet die Hinterbliebenen und schützt persönliche Erinnerungen ebenso wie finanzielle Werte. Entscheidend ist, frühzeitig festzuhalten, welche Zugänge vorhanden sind, was erhalten oder gelöscht werden soll und wer sich darum kümmern darf. Ein einziges Dokument mit allen Passwörtern ist dafür jedoch weder sicher noch ausreichend.

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Gesunde Znünibox: Einfache Ideen für Kindergarten und Schule

Ein ausgewogenes Znüni muss weder aufwendig aussehen noch jeden Morgen neu erfunden werden. Für Kindergarten und Schule genügen meist wenige vertraute Lebensmittel: Wasser oder ungesüsster Tee, eine Portion Gemüse oder Früchte und – wenn das Kind mehr Hunger hat – etwas Vollkorn, ein ungesüsstes Milchprodukt oder eine andere sättigende Ergänzung. Entscheidend ist, dass die Menge zum Kind und zum Tagesablauf passt. Mit einer einfachen Grundausstattung lässt sich die Znünibox in wenigen Minuten füllen. Saisonale Lebensmittel, wiederkehrende Kombinationen und kleine Vorbereitungsschritte am Vorabend sparen Zeit. Gleichzeitig lohnt es sich, Alter, Vorlieben, Allergien, Verschluckgefahr und die Kühlung empfindlicher Lebensmittel zu berücksichtigen.

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Speisepilze in der Schweiz sicher bestimmen – die wichtigsten Merkmale im Überblick

Steinpilze unter Fichten, goldgelbe Eierschwämme im Moos oder stattliche Parasole am Waldrand: In der Schweiz wachsen zahlreiche wohlschmeckende Speisepilze. Viele besitzen auffällige Merkmale. Trotzdem kann ein Foto niemals alle Einzelheiten zeigen, die für eine verlässliche Bestimmung erforderlich sind. Entscheidend sind immer der vollständige Fruchtkörper, die Hutunterseite, der Stiel, die Stielbasis, mögliche Verfärbungen, der Geruch und der Standort. Selbst vermeintlich eindeutige Funde sollten vor dem Verzehr einer amtlichen Pilzkontrollstelle vorgelegt werden. Dort werden die gesammelten Pilze fachkundig geprüft und gefährliche Exemplare aussortiert.

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Lithium-Akkus zu Hause sicher laden: Brände bei E-Bikes und Geräten verhindern

Vom Smartphone über den Akkuschrauber bis zum E-Bike: Lithium-Ionen-Akkus versorgen immer mehr Geräte mit Energie. Bei sachgemässer Verwendung sind moderne Akkus zuverlässig. Beschädigungen, ungeeignete Ladegeräte, starke Hitze oder ein falscher Ladeplatz können jedoch einen Brand auslösen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Ladevorgang. Dabei fliesst Energie in die Zellen und vorhandene Defekte können sich bemerkbar machen. Ein geeigneter Ladeplatz, geprüfte Komponenten und regelmässige Sichtkontrollen senken das Risiko erheblich. Ebenso wichtig ist es, Warnzeichen ernst zu nehmen und beschädigte Akkus nicht weiterzuverwenden.

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Notvorrat in der Schweiz: Was Haushalte für mehrere Tage bereithalten sollten

Ein Unwetter beschädigt Leitungen, ein Stromausfall legt Kartenzahlung und Küchengeräte lahm oder blockierte Verkehrswege verzögern Lieferungen: Bereits eine örtlich begrenzte Störung kann dazu führen, dass Wasser, Lebensmittel und Alltagsprodukte vorübergehend fehlen. Ein sinnvoll zusammengestellter Notvorrat hilft Schweizer Haushalten, mehrere Tage selbstständig zu überbrücken. Dafür braucht es weder einen Keller voller Konserven noch teure Spezialnahrung. Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung empfiehlt mindestens 9 Liter Wasser pro Person und Lebensmittel für rund eine Woche. Am praktischsten ist ein rotierender Vorrat aus Produkten, die im Haushalt ohnehin gegessen und regelmässig ersetzt werden.

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Rauchmelder richtig anbringen: Diese Räume dürfen nicht fehlen

Ein Brand beginnt häufig leise. Während Flammen Licht und Wärme erzeugen, kann sich giftiger Rauch schon lange vorher durch die Wohnung ausbreiten. Besonders im Schlaf fehlt der warnende Geruchssinn. Ein richtig platzierter Rauchmelder erkennt Rauchpartikel früh und verschafft den Bewohnern wertvolle Zeit zur Flucht. In der Schweiz besteht für private Wohnungen keine allgemeine Rauchmelderpflicht. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen und die Beratungsstelle für Brandverhütung empfehlen die kleinen Warngeräte dennoch ausdrücklich. Als Mindestschutz gehören sie in jedes Schlafzimmer und in die Flure, die als Fluchtweg dienen. Bei grösseren Wohnungen, mehreren Etagen und besonderen Brandrisiken reicht ein einzelnes Gerät nicht aus.

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Waschmaschine und Kühlschrank sicher transportieren: So gelingt der Umzug

Eine Waschmaschine wiegt schwer, enthält Restwasser und besitzt eine empfindlich aufgehängte Trommel. Beim Kühlschrank kommen ein geschlossener Kältekreislauf, herausnehmbare Glasböden und ein Kompressor hinzu. Werden beide Geräte einfach auf eine Sackkarre gekippt und in den Transporter geschoben, können Schäden entstehen, die erst am neuen Wohnort auffallen. Mit etwas Vorbereitung lassen sich die Risiken deutlich reduzieren. Besonders wichtig sind die Transportsicherung der Waschmaschine, eine möglichst aufrechte Beförderung und die richtige Wartezeit vor der erneuten Inbetriebnahme. Dabei gilt stets: Die Bedienungsanleitung des konkreten Modells hat Vorrang vor allgemeinen Empfehlungen.

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Der Schweizerpsalm am 1. August: Geschichte, Bedeutung und alle vier Strophen

Am 1. August wehen in der ganzen Schweiz die rot-weissen Fahnen, Menschen versammeln sich zu Bundesfeiern und vielerorts wird der Schweizerpsalm angestimmt. Auf Höhenfeuer und Feuerwerk mussten zahlreiche Regionen 2026 allerdings verzichten. Wegen der grossen Waldbrandgefahr galten weitreichende Verbote. Umso stärker rückten Musik, Ansprachen und das gemeinsame Feiern in den Mittelpunkt. Die ersten Zeilen der Landeshymne sind den meisten Menschen vertraut. Ihre weiteren Strophen werden dagegen nur selten gesungen. Dabei entfalten sie eine eindrucksvolle Bilderwelt aus Morgenrot, Abendglühen, Nebel und Sturm. Entstanden ist der Schweizerpsalm bereits 1841. Bis zu seiner endgültigen Anerkennung als offizielle Landeshymne vergingen jedoch 140 Jahre. Sein Weg vom geistlich geprägten Chorlied zum nationalen Symbol war lang, umstritten und auf besondere Weise schweizerisch.

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Weniger Ballast, mehr Familienzeit: Minimalismus, der im Alltag funktioniert

Weniger suchen, weniger aufräumen, bewusster einkaufen: Minimalismus kann den Familienalltag spürbar vereinfachen. Dafür muss die Wohnung weder leer noch streng durchgestaltet sein. Entscheidend ist, dass die vorhandenen Dinge gebraucht werden, Freude bereiten und einen festen Platz besitzen. Ein minimalistisches Zuhause entsteht nicht durch eine radikale Aufräumaktion. Es wächst aus vielen kleinen Entscheidungen. Familien prüfen gemeinsam, was sie wirklich benötigen, trennen sich verantwortungsvoll von Überflüssigem und verhindern, dass sich die Schränke gleich wieder füllen.

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Ölige Putzlappen sammeln: Selbstentzündung und Werkstattbrände verhindern

Der Auftrag ist abgeschlossen, die Werkstatt aufgeräumt. Nur ein ölgetränkter Lappen liegt noch zusammengeknüllt auf der Werkbank oder im Abfalleimer. Was harmlos wirkt, kann Stunden später einen Brand auslösen. Besonders gefährlich sind Tücher, Pads und Schwämme mit trocknenden Ölen wie Leinöl, Hartöl oder bestimmten Holzpflegeölen. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF verlangt für selbstentzündliche Arbeitsmittel luftdicht verschliessbare Metallbehälter. Ebenso wichtig sind klare Zuständigkeiten, verständliche Instruktionen und eine geregelte Entsorgung. Denn häufig entsteht die Gefahr erst nach Feierabend.

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