Pflege

Katze schläft im Katzenklo: Ursachen erkennen und richtig reagieren

Das Katzenklo ist als Toilette gedacht, trotzdem legen sich manche Katzen darin zum Schlafen nieder. Dahinter können Unsicherheit, fehlende Rückzugsorte oder gesundheitliche Beschwerden stecken. Entscheidend ist, ob die Katze tatsächlich ruht oder wiederholt versucht, Urin oder Kot abzusetzen. Ein plötzlich veränderter Schlafplatz verdient Aufmerksamkeit, besonders wenn weitere Auffälligkeiten hinzukommen. Die Beobachtung von Ausscheidungen, Bewegung und Allgemeinzustand hilft bei der Einordnung. Bei Schwierigkeiten beim Urinieren hat die sofortige tierärztliche Abklärung Vorrang vor Veränderungen an der Wohnungseinrichtung.

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Katze trinkt aus dem Wasserhahn: Vorlieben, Wasserstellen und Warnzeichen verstehen

Der Wassernapf bleibt scheinbar unberührt, doch sobald der Hahn läuft, sitzt die Katze am Lavabo. Manche Tiere bevorzugen bewegtes Wasser, andere mögen den erhöhten Standort oder haben ein festes Ritual entwickelt. Für die Einschätzung zählen neben dem Trinkort vor allem die Fütterung, der Zugang zu Wasser und Veränderungen gegenüber dem bisherigen Verhalten. Trinken gehört zu den alltäglichen Vorgängen, die bei Katzen leicht übersehen werden. Kurze Besuche am Napf, Flüssigkeit aus dem Futter und zusätzliche Wasserstellen erschweren den Überblick. Eine Vorliebe für den Wasserhahn ist deshalb weder automatisch ein Gesundheitsproblem noch ein Beweis für ausreichende Versorgung. Sinnvoll ist eine Umgebung, in der jederzeit geeignetes Wasser erreichbar bleibt.

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Welttierschutztag für Katzen: Was Samtpfoten für ein gutes Leben brauchen

Am Welttierschutztag stehen auch jene Tiere im Mittelpunkt, die scheinbar längst alles besitzen: ein Zuhause, regelmässiges Futter und einen warmen Schlafplatz. Für ein gutes Katzenleben braucht es jedoch mehr. Sicherheit, Gesundheit, Beschäftigung, Rückzug und respektvolle Zuwendung müssen zur Persönlichkeit, zum Alter und zur Lebensweise der Katze passen. Der 4. Oktober bietet Anlass, den Alltag aus Katzensicht zu betrachten. Kann das Tier wichtige Orte ungestört erreichen? Darf es klettern, kratzen, beobachten und jagen? Werden Veränderungen im Verhalten früh erkannt? Oft entscheiden keine spektakulären Anschaffungen, sondern viele verlässliche Einzelheiten über das Wohlbefinden.

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Personenalarm für ältere Menschen: Systeme, Reichweite und Alltag

Ein Personenalarm kann älteren Menschen ermöglichen, bei einem Sturz, plötzlichen Beschwerden oder einer anderen Notsituation rasch Hilfe anzufordern. Der bekannte rote Knopf ist allerdings nur ein Teil des Systems. Entscheidend sind die Verbindung zur richtigen Anlaufstelle, eine ausreichende Reichweite und ein klarer Ablauf für den Fall, dass die betroffene Person nach dem Alarm nicht mehr sprechen kann. Die Auswahl reicht von einfachen Hausnotrufen über mobile GPS-Geräte bis zu Notrufuhren mit automatischer Sturzerkennung. Keine Lösung deckt jede Alltagssituation gleich gut ab. Ein verlässlicher Personenalarm muss zum Bewegungsradius, zur Wohnsituation, zur technischen Erfahrung und zum vorhandenen Unterstützungsnetz passen.

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Pflegeheime planen: Wie Wege und Rückzugsräume Lebensqualität schaffen

Ein Pflegeheim ist Wohnort, Arbeitsplatz, Begegnungsraum und geschütztes Umfeld zugleich. Seine Architektur entscheidet mit darüber, ob alltägliche Wege verständlich bleiben, ob ein Gespräch ungestört möglich ist und ob Bewohner zwischen Gemeinschaft und Rückzug wählen können. Gute Planung beginnt deshalb nicht beim dekorativen Innenausbau, sondern bei den Bewegungen und Bedürfnissen eines ganzen Tages. Kurze Distanzen allein ergeben noch kein gutes Haus. Ein Weg muss auffindbar, sicher, angenehm und mit einem erkennbaren Ziel verbunden sein. Ebenso braucht Rückzug mehr als ein eigenes Zimmer: Gefragt ist eine abgestufte Folge aus belebten, ruhigen und privaten Orten. Gerade bei eingeschränkter Mobilität, nachlassendem Seh- oder Hörvermögen und Demenz können Grundriss, Licht, Akustik und Möblierung vorhandene Fähigkeiten unterstützen oder unnötige Hürden schaffen.

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Sturzrisiko im Alter: Mehr als jede zweite Person ab 65 Jahren ist besonders gefährdet

Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.

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Mobil bleiben im Alter: Elektromobile für Senioren als sichere Alternative zum Auto

Wenn längere Wege zu Fuss beschwerlich werden oder das Autofahren nicht mehr möglich ist, kann der persönliche Bewegungsradius schnell kleiner werden. Elektromobile können einen Teil dieser Lücke schliessen. Die kompakten, elektrisch angetriebenen Fahrzeuge eignen sich für Einkäufe, Arztbesuche, Besuche im Quartier und andere Alltagswege. Gerade für ältere Menschen können sie eine Alternative sein, sofern körperliche Fähigkeiten, Fahrzeug und Einsatzgebiet zusammenpassen. Ein Elektromobil ist allerdings kein kleines Auto und auch nicht jedes als „Seniorenmobil“ angebotene Fahrzeug fällt rechtlich in dieselbe Kategorie. In der Schweiz sind Fahrzeugklassifikation, Höchstgeschwindigkeit und die persönlichen Voraussetzungen entscheidend dafür, ob ein Führerausweis nötig ist, wo gefahren werden darf und ob eine Zulassung erforderlich ist. Vor dem Kauf verdienen deshalb Sicherheit, Bedienbarkeit, Reichweite und Service mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie Preis und Ausstattung.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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Gesunde Hautpflege mit Naturkosmetik: Worauf Sie beim Einkauf achten sollten

Grüne Blätter, braune Fläschchen und Begriffe wie „natürlich“, „pflanzenbasiert“ oder „Clean Beauty“ wirken überzeugend. Ob ein Produkt tatsächlich nach anerkannten Naturkosmetikregeln hergestellt wurde, verrät die Verpackungsgestaltung jedoch nicht. Wer Naturkosmetik zuverlässig erkennen möchte, sollte deshalb an der Vorderseite vorbeischauen. Entscheidend sind ein nachvollziehbares Siegel, die genaue Produktbezeichnung und die Zutatenliste. Dafür braucht es kein Chemiestudium. Einige Grundregeln genügen, um Werbesprache und belastbare Angaben auseinanderzuhalten.

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Wellness neu gedacht: So wird ein kleines Badezimmer zur privaten Wohlfühloase

Manchmal beginnt ein besonderes Projekt mit einem Gedanken, der einen einfach nicht mehr loslässt. Als die neue Sauna GESA von KLAFS erstmals vorgestellt wurde, war für die Bauherrin sofort klar: Wenn sie sich eines Tages eine Sauna leisten würde, dann genau diese. Aus dieser Idee entstand später die komplette Neugestaltung eines Badezimmers zu einer exklusiven Wellnessoase. Nachdem die drei Kinder ausgezogen waren, wurde eines der Badezimmer im Haus nicht mehr benötigt. Statt den Raum ungenutzt zu lassen, entschied sich die Bauherrin für eine Sauna im Wohnbereich. „Eine Sauna im Keller fand ich immer halbcharmant“, erzählt sie. „Als das Bad frei wurde, war sofort klar: Das ist der perfekte Ort.“

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Unkraut abflammen: Wie man es richtig macht, Brände verhindert und was erlaubt ist

Ein warmer Junitag, die Fugen der Einfahrt sind mal wieder grün – wer greift da nicht gerne zum Abflammgerät. Schnell, ohne Chemie, rückenschonend. Doch was viele unterschätzen: Unkrautbrenner arbeiten mit Temperaturen zwischen 650 und 1000 Grad Celsius. Der Einsatz dieser Geräte birgt daher immer die Gefahr, unbeabsichtigt einen Brand auszulösen. Wer ein paar Grundregeln kennt, kann das Risiko auf ein Minimum reduzieren. Unkraut abflammen ist in der Schweiz grundsätzlich erlaubt – allerdings unterliegt es der Sorgfaltspflicht. Es gelten allgemeine Brandschutzvorgaben, wie sie etwa in der Richtlinie 12-15 der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) geregelt sind. Diese verlangt, dass bei Arbeiten mit Feuer im Freien alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden müssen, um Schaden an Menschen und Gebäuden zu verhindern. In gewissen Gemeinden können weitergehende Einschränkungen gelten – etwa bei anhaltender Trockenheit oder in Waldnähe.

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Gesundheit Sprechstunde lanciert neues Schweizer Magazin für Medizin und Prävention

Mit der „Gesundheit Sprechstunde“ lanciert die zur Medienart Gruppe zugehörige Gesundheit Sprechstunde GmbH im Mai 2026 ein neues Schweizer Gesundheitsmagazin. Das Format erscheint als Heft-in-Heft in den Zeitschriften „annabelle“ und „Zeitlupe“ sowie digital auf gesundheit-sprechstunde.ch. Die „Gesundheit Sprechstunde“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die medizinische Themen verständlich, fundiert und praxisnah aufbereitet erhalten möchten. Das Magazin verbindet medizinische Expertise mit alltagsnahen Erklärungen und persönlichen Geschichten. Im Zentrum stehen Krankheitsbilder, Prävention, Therapien sowie Orientierung im Gesundheitswesen – nahbar und verständlich erklärt von namhaften Expertinnen und Experten aus der Schweiz.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Publireportagen

Bauen+Wohnen Luzern präsentierte neue Ideen für Sanieren, Wohnen und Energie

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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Schnee auf dem Dach: Wie gefährlich ist es wirklich – und wann muss gehandelt werden?

Ein dicker Schneemantel auf dem Dach sieht malerisch aus – doch er kann zur ernsthaften Gefahr werden. Dachlawinen, Schäden an der Konstruktion und verstopfte Abläufe sind reale Risiken, die Hausbesitzer in der Schweiz jedes Jahr teuer zu stehen kommen. Die Schweiz gehört zu den schneereichen Ländern Europas – in den Alpen und im Voralpengebiet können innerhalb weniger Tage meterhoch Schnee fallen. Was für Wintersportler ein Segen ist, wird für Hausbesitzer schnell zur Herausforderung. Denn Schnee hat Gewicht – und dieses Gewicht summiert sich auf Dächern schnell zu bedrohlichen Mengen. Hinzu kommt die Gefahr von Dachlawinen, die ungebremst auf Fussgänger, Autos und Haustiere fallen können. Wer weiss, wann Schnee auf dem Dach gefährlich wird und wie richtig gehandelt wird, schützt Haus und Menschen.

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Schnee und Eis räumen im Winter: Die besten Tipps für Haus und Garten

Wenn über Nacht Schnee fällt und Glatteis die Wege überzieht, beginnt für Hausbesitzer und Mieter in der Schweiz der Wettlauf gegen die Uhr. Wer falsch räumt, riskiert nicht nur Stürze – sondern auch Bussen und Haftungsprobleme. Schneeräumen gehört in der Schweiz zum Winteralltag – und ist gleichzeitig eine rechtliche Pflicht, die viele unterschätzen. Gemeinden und Kantone schreiben vor, wann Gehwege geräumt sein müssen, welche Streumittel erlaubt sind und wer haftet, wenn jemand auf einem nicht geräumten Weg stürzt. Dazu kommen praktische Fragen: Welches Werkzeug ist das richtige? Wie räumt man rückenschonend? Und was tun bei Blitzeis mitten in der Nacht? Wer die Antworten kennt, kommt entspannter durch den Schweizer Winter.

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Ordnung als Gestaltungselement: Minimalismus neu gedacht

Weniger ist mehr – dieser Satz ist längst kein Modetrend mehr, sondern eine gestalterische und psychologische Haltung. Ordnung schafft nicht nur Übersicht, sondern auch Raum für Wirkung, Ruhe und Klarheit. Minimalismus bedeutet heute nicht Verzicht, sondern bewusste Auswahl und ästhetische Reduktion. Moderne Wohnkonzepte in der Schweiz setzen zunehmend auf klare Linien, offene Strukturen und funktionale Eleganz. Dabei geht es nicht um karge Leere, sondern um bewusste Gestaltung. Ordnung wird zum Stilmittel – und Minimalismus zur Kunst der Balance zwischen Praktikabilität und Atmosphäre.

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Unkrautfrei rund ums Haus: So bleiben Einfahrt und Pflasterflächen sauber

Unkraut zwischen Pflastersteinen gehört zu den hartnäckigsten Pflegeproblemen rund ums Haus. Doch mit der richtigen Kombination aus Technik, Material und Prävention lässt sich die Fläche dauerhaft sauber halten. Ob Einfahrt, Gehweg oder Terrasse – überall dort, wo Fugen und Kiesflächen Feuchtigkeit speichern, siedeln sich Pflanzensamen an. Regen, Sonne und Nährstoffe aus Staub oder Laub genügen, um unerwünschtes Grün spriessen zu lassen. Wer die biologischen und baulichen Zusammenhänge versteht, kann seine Aussenflächen langfristig unkrautfrei halten.

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