Wohnen

Adventskranz und Kaminofen: Verbraucher kratzen gefährlich nah an Luftschadstoff-Grenzwerten

Eine Hochrechnung für das heimische Wohnzimmer: Mit jeder brennenden Kerze steigt die Konzentration von Schadstoffen wie Stickoxiden und Feinstaub in der Luft. Mit einer Hochrechnung machen die Experten für saubere Luft von aeris by iRobot darauf aufmerksam, wie schnell Schadstoffkonzentrationen in Innenräumen beim Gebrauch von Kerzen in der Adventszeit steigen. Auf Grundlage wissenschaftlicher Daten zum Ausstoss von Stickoxid und Feinstaub durch handelsübliche Paraffinkerzen konnte errechnet werden, wie hoch die Schadstoffkonzentration in einem geschlossenen Wohnzimmer werden kann. Darüber hinaus teilen die Experten wertvolle Tipps für eine sichere Adventszeit mit guter Luft zum Atmen.

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Die 7 farbigsten Blattpflanzen für drinnen

Blattschmuckpflanzen sind zurzeit schwer angesagt. Rümpfte man bei Gummibaum, Fensterblatt & Co. vor nicht allzu langer Zeit noch die Nase, sind sie heute gerade in gestylten Stadtwohnungen allgegenwärtig. Zu dieser Entwicklung beigetragen haben auch die vielen Farbsorten. Wir präsentieren das enorme Farbspektrum an sieben faszinierenden Beispielen. Als der Begriff „Urban Jungle“ vor einigen Jahren aufkam, dachten viele einfach an Grünpflanzen im Haus. Das ist allerdings Schnee von gestern. Nicht zuletzt dank dem Rückenwind der sozialen Medien haben sich verschiedene Richtungen entwickelt.

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CARPET ONE Spot von Tineco sagt Flecken den Kampf an mit Spot Mode

Im Alltag zu Hause passieren gerne immer wieder mal kleinere und grössere Missgeschicke. Die geliebte Einrichtung muss dabei oft einiges aushalten: herumtobende Kinder, schmutzige Pfoten der Vierbeiner oder das versehentlich umgestossene Softgetränk beim gemütlichen Fernsehabend. Besonders Teppichbesitzer/innen kennen den Kummer, wenn der geliebte Läufer, Perser, Flokati oder die teure Auslegware Flecken hat, bei denen auch altbewährte Haushaltsmittelchen nichts mehr tun können. Zur Hilfe eilt nun der CARPET ONE Spot von Tineco, der im Spot-Modus selbständig hartnäckige Flecken erkennt, schrubbt und entfernt, einfach einstellen und loslegen. Sie können den CARPET ONE Spot dank des Spot Mode auch alleine reinigen lassen, ohne sich aktiv darum kümmern zu müssen. Vom 01.11.22 bis 14.11.22 ist der CARPET ONE Spot im Vorverkauf im offiziellen Tineco-Shop zu einem Preis von 499 € erhältlich.

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Alternative Heizgeräte bringen kaum Ersparnis und bergen Risiken

Die Zurich Gruppe Deutschland ruft zu einem verantwortungsvollen und sorgsamen Umgang mit alternativen Heizgeräten in Privatwohnungen auf. Nach Angaben des Marktforschungsinstitut GfK sind von Januar bis August 958.000 strombetriebene Heizlüfter verkauft worden und damit 76 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei sind Heizlüfter trotz der Rekordpreise für Gas laut der Stiftung Warentest nicht sparsamer. Werden die Geräte falsch eingesetzt oder Heizöfen ungenehmigt betrieben, können die Folgen verheerend sein.

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Fast jede zweite Person aus der Schweiz saugt seine Matratze nicht

Auf Schränken, Regalen oder hinter dem Sofa – kaum hat man sein Zuhause geputzt, sammelt sich bereits nach kurzer Zeit wieder eine neue dünne Schicht aus Hausstaub an. Leider ist dieser Staub nicht nur lästig - er kann auch das Wohlbefinden negativ beeinträchtigen. Dyson führt in diesem Zusammenhang darum jährlich eine globale Staubstudie durch. Die Mikrobiologin Monika Stuczen gibt über die neusten Erkenntnisse Auskunft, zeigt auf, wo die Hotspots liegen und wie man dem Staub am besten Herr wird. Während er den einen leicht von der Hand geht, ist er für die anderen nur mühsam: der Hausputz. Doch ohne ihn geht’s nicht. Denn versäumt man ihn, bildet sich in null Komma nichts Staub. Und in dem steckt mehr, als so manch einer denkt. „Der gewöhnliche Hausstaub ist eine komplexe Mischung aus Hausstaubmilben, Hausstaubmilbenkot, Haut, Pollen, Bakterien, Viren, Schimmelpilze, kleine Insekten und Hunderte anderer Partikel. Das ist vielen nicht bewusst“, erklärt Monika Stuczen. Sie ist Mikrobiologin bei Dyson und hat bei der diesjährigen Studie mitgearbeitet. Ziel der Analysen und Befragungen war es, den Staub und seine Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden zu vertiefen sowie die Reinigungsgewohnheiten und das -verhalten von fast 33'000 Personen aus 33 Länder zu untersuchen.

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Sanieren für doppelten Komfort: Barrierefreiheit und Energieeffizienz

Stehen Sanierungen oder Umbauten an, empfiehlt es sich sowohl die Barrierefreiheit des eigenen Zuhauses wie auch dessen Energieeffizienz zu verbessern. Das spart Kosten und erhöht den Nutzen für die Bewohner. Viele Eigenschaften von Wohnungen und Häusern gelten anfangs als charmant. Lebensverhältnisse und Bedürfnisse können sich mit der Zeit jedoch ändern. Macht das Alter den Alltag beschwerlicher und schränkt die Mobilität ein, können Höhenunterschiede oder die geringe Breite von Durchgängen zu wahren Hindernissen werden. Dann gilt es mit Sanierungsmassnahmen möglichst viele Barrieren zu beseitigen. Häufig lassen sich gleichzeitig Haus oder Wohnung energetisch verbessern. Hier einige Beispiele:

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Sauber und effizient Heizen mit Holz

Kachelöfen, Holzkochherde, Zimmeröfen und Cheminées heizen auch ohne Strom. Sie sind unabhängig von Stromabschaltungen, Gasversorgungsengpässe und Heizölkrisen. Wer eine solche Wohnraumfeuerung besitzt, wird sie nächsten Winter vermehrt anfeuern. Förster und Waldbesitzer sind deshalb mit einer Verdreifachung der Nachfrage nach Brennholz konfrontiert. Vielerorts sind die Vorräte ausverkauft. Rund eine halbe Million Wohnraumfeuerungen gibt es in der Schweiz. Sie leisten einen wertvollen Beitrag an die Energiewende. Denn Holz ist CO2-neutral, einheimisch und erneuerbar. Angesichts massiver Preissteigerungen bei Gas und Öl sowie drohender Winterstromlücke geht Holzenergie Schweiz davon aus, dass die Wohnraumfeuerungen im bevorstehenden Winter deutlich häufiger benützt werden. Holzenergie Schweiz betont den möglichen Nutzen der kleinen Holzheizungen und verweist aus lufthygienischer Sicht gleichzeitig auf die wichtige Bedeutung des korrekten Betriebs.

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Die Hälfte der Luzerner Wohngebäude wird mit fossilen Energieträgern beheizt

2021 wurden im Kanton Luzern 34'780 Gebäude mit Wohnnutzung mit fossilen Energieträgern (Heizöl und Gas) beheizt. Dies entspricht knapp der Hälfte aller Wohngebäude (49,7%). Der Wert liegt damit unter dem gesamtschweizerischen Durchschnitt von 58,3 Prozent. Insgesamt 24,3 Prozent aller Luzerner Wohngebäude wurden mit Wärmepumpen beheizt (CH: 17,0%). Dies zeigen die neusten Zahlen der Gebäude- und Wohnungsstatistik des Bundesamts für Statistik.

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